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Hochverrat oder was im Krieg nicht sein durfte
Datum: 04.11.2026, Kategorien: Romantisch
... ihren Kopf in seine Schoß. Anton betrachtete seinen Fleisch gewordenen Traum. Die letzten Wasserperlen bahnten sich den Weg über ihre nackte, strahlend weiße Haut. Einzig ihre Arme und der Halsansatz waren von der Feldarbeit gebräunt und boten einen krassen Kontrast. Anton strich Anna eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht. Ein Lächeln machte sich auf seinem Gesicht breit. Diese Lippen die er gerade noch geküsst hatte, wirkten so rot und einladend. Auch wenn er liebend gern, wieder Besitz davon ergriffen hätte, ließ er Anna, die in Gedanken versunken schien, ihren Moment genießen. Das süße Zucken ihrer Stupsnase faszinierte ihn und sein Blick schweifte weiter ihren Körper hinab. Ihre Brüste hatten ihre jugendliche Form, gegen reizvoll frauliche Rundungen getauscht. Er liebte diese wundervollen, perfekten Halbkugeln. Er liebte es sie zu streicheln, zu erleben wie Anna auf seine Berührungen, erregt reagierte, wie sich ihr Brustwarzen aufstellten, wenn er mit seiner Zunge darüber hinweg fuhr und wie lustvoll, seine Anna aufstöhnte, wenn er sie sanft zwischen seine Lippen saugte. Ihr Bauch bebte von ihren gleichmäßigen Atemzügen und zeigte ihm den Weg zu ihrer offenherzig, daliegenden Heiligtum. Ihr rotbraunes Haar leuchtete Kupferfarben in der Sonne und verdeckte nur zum Teil ihre leicht geöffneten Schamlippen. Anton schaute diese Meisterwerk der Natur nur zu gerne an. Aber seine Blicke waren nicht gierig oder verlangend. Er betrachtete Anastasia, wie ein ...
... Künstler, der mit seinem Werk absolut zufrieden war. Wie der Betrachter eines Kunstwerkes, der in dieser Vollkommenheit, innere Ruhe und Zufriedenheit fand. Selbst wenn er sie jetzt gern liebkost oder mit ihr in den Ring gestiegen wär, so ließ er sie dennoch schlafen, denn Anastasia war in seinen Armen eingeschlummert. Sie beide hatten eine Unbekümmertheit an den Tag gelegt, dass sie nicht einmal in Betracht gezogen hatten, dass sie jemand, so nackt, sehen könnte. Früher waren sie immer Nachts gekommen und die Gefahr entdeckt zu werden, war äußerst gering. Zum Glück war der Platz so abgeschieden, dass niemand sie entdeckt hatte als sie erst spät am Nachmittag wieder aufwachten. Der Lauf der Sonne hatte ihr Fleckchen Erde in den Schatten gedreht und eine fröstelnde Gänsehaut über ihre Körper gejagt, die sie nun erwachen ließ. Anastasia erwachte als erste und riss Anton, als sie sich streckte, mit aus dem Schlaf. Ihr freier Tag war nun doch wie im Fluge vergangen. Anastasia drehte sich zu ihrem Schatz und ihre nackten Körper schmiegten sich aneinander. Kurze Zeit genossen sie ihre Nähe noch, bevor die Kirchturmuhr sie zur Rückkehr mahnte. Sie zogen sich an und marschierten Hand in Hand, zurück zum Dorf. Hilde wartete schon am Hoftor, denn Katja wollte keine Ruhe mehr geben. So lange war sie noch nie von ihren Eltern getrennt. Anastasia rannte ihr das letzte Stück entgegen und schloss ihre kleine Katja in die Arme. Die Ernte war eingebracht und so gab es ...