1. Hochverrat oder was im Krieg nicht sein durfte


    Datum: 04.11.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Er wollte Anastasia nicht um ihren Moment bringen. Langsam und voller Länge trieb er seinen Schwanz, in sie hinein. Er wusste so konnte sie ihn am besten spüren und genießen.
    
    Anastasias Kopf hing bereits tief im Bettzeug, um ihre Schreie zu dämpfen. Ihre Beine zitterten und dann......., und dann war es soweit. Anastasia wurde von den Wellen ihrer Lust dahingespült. Sie konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und kippte vornüber auf das Bett. Keuchend japste sie, tief in die Kissen vergraben, nach Luft.
    
    Anton steckte noch immer in ihr. Sie hatte ihn nicht freigegeben und ihn einfach mit sich gezogen. Anastasias Kontraktionen waren nun auch zu viel für Anton. Er pumpte und pumpte bis das Zucken in seiner Lendengegend langsam nachließ.
    
    Er küsste ihren Hals und streichelte über ihr Haar. In diesem Moment waren sie sich so nahe, wie bei ihrem ersten Mal.
    
    Urplötzlich wurden beide aufgeschreckt. Laut rufend hatte ihr kleiner Quälgeist, die Haustür aufgerissen. Anton sprang auf und zog schnell seine Hose hoch.
    
    Allein der Blick zwischen Anastasia und ihm reichte um Alles zu klären.
    
    "Danke..... Liebe ....und ich fange sie ab". Gedanken die keiner Worte bedurfte um die Situation zu retten.
    
    Als Anton das Zimmer verließ und Katja aufhielt, bedauerte er schon, nicht noch eine Weile bei seiner Frau bleiben zu können und sie in den Arm zu nehmen. Trotzdem wusste er auch, dass Anastasia etwas mehr Zeit brauchen würde, um sich wieder herzurichten.
    
    Er nahm ...
    ... seine Kleine in die Arme und ging mit ihr in die Küche. Dort warteten sie gemeinsam auf Mama.
    
    Alle waren soweit. Helmut hatten sie unterwegs eingesammelt. Die Aufregung im Auto war deutlich zu spüren. Der Weg bis Dresden schien für ihn nicht enden zu wollen. Sie wussten doch nicht genau, was sie erwarten würde. Helmut hingegen hatte am meisten die Hosen voll. Anyssa hatte ihm geschrieben, dass ihre Mutter eingeweiht war.
    
    Die Angst vor ihr war eher gering, ganz anders aber die vor Michail. Zwar hatte er ihn früher schon einmal kennengelernt und da hatten sie sich gut verstanden aber da hatte er ja auch noch keine Beziehung mit seiner Tochter.
    
    Sie fuhren auf das Gelände der Kaserne, welches sich im Norden Dresdens befand. Der Flugplatz schien nicht weit zu sein, denn man sah immer wieder einmal eine Maschine, verhältnismäßig tief vorbei fliegen.
    
    Als sie ihre persönlichen Einladungen von Michail, an der Wache vorgezeigt hatten, wandelte sich die mürrische Stimmung der Wachsoldaten sofort und sie wurden äußerst zuvorkommend in Empfang genommen.
    
    Michail musste hier großen Einfluss haben. Noch nie hatte Einer von ihnen darüber nachgedacht, was Michail eigentlich so tat. Auch sprach er nicht darüber, was ihnen erst jetzt richtig bewusst wurde.
    
    Sie stellten ihr Fahrzeug ab und ein Wachsoldat begleitete sie zu einem kleinen Häuschen. Allerdings konnten die Drei und auch Katja ihre Augen nicht von dem monumentalen Gebäude lassen, welches in der Mitte des riesigen ...
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