1. Was nur ein Mann kann 03


    Datum: 05.11.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Erleichterung verschafft zu haben. Obwohl Paula ihn erst wenige Sekunden lang bediente, war er bereits tierisch geil.
    
    „Und wie ist es?", wollte Christiane wissen. Sie hatte ihre rechte Hand zwischen Kerstins Schenkel gleiten lassen und nestelte an deren Schamlippen.
    
    „Fühlt sich ganz gut an", fand Paula und rieb weiter am Schwanz.
    
    „Blas ihm doch einen", schlug Kerstin vor.
    
    „Soll ich...? Na, mal sehen."
    
    Paula rückte mit dem Hintern ein weiteres Stück Richtung Couchende und beugte sich hinab. Sie brachte den Kopf über Thomas´ Schoß und hielt inne.
    
    „Soll ich wirklich?"
    
    „Mach schon", forderte Kerstin.
    
    Paula gab die Zurückhaltung auf und stülpte die Lippen um die Eichel. Thomas zuckte zusammen und stöhnte zufrieden auf. Nachdem er sich eine Weile hatte bedienen lassen, meinte er: „Und du bist dir sicher, dass du das zum ersten Mal machst?"
    
    „Bläst sie gut?", wollte Christiane wissen.
    
    Paula ließ vom Schwanz ab und und lächelte Richtung Sessel.
    
    „So schwer ist das ja auch nicht. Mit ein bisschen Fantasie...", meinte Paula und befasste sich erneut mit dem Prügel in ihrer Hand. Erneut spürte Thomas ihre Zunge rund um die Schwanzspitze gleiten und lehnte sich entspannt in die Couch zurück.
    
    Christiane fingerte Kerstin heftig. Aus dem Augenwinkel nahm Paula dies wahr und ließ von Thomas ab. Sie zwinkerte Christiane zu und meinte: „Das hätte ich mir auch nicht träumen lassen, dass wir beide uns gegenseitig bei sündigen Spielen beobachten."
    
    „Dabei ist ...
    ... es so anregend, anderen zuzusehen", gestand ihre Ex-Freundin.
    
    „Thomas könnte dich doch mal lecken", fand Kerstin.
    
    „Da bin ich aber gespannt, wie gut er sich im Vergleich zu meinen früheren Gespielinnen anstellt", meinte Paula und richtete sich auf. Sie ließ sich gegen die Couchlehne fallen und spreizte die Beine, ein Fuß stand auf dem Boden.
    
    Einerseits bedauerte es Thomas, nicht mehr liebkost zu werden. Auf der anderen Seite war er froh, seinem Schwanz eine Erholungspause gönnen zu dürfen. Auch wenn Paula alles andere als eine erfahrene Bläserin war, hatte sie ihre Sache gut gemacht und ihn an den Rand des Abgangs gebracht.
    
    „Darf ich?"
    
    Paula nickte und verfolgte, wie der Kopf ihres Beglückers in ihren Schoß hinab tauchte und wenig später die Zunge ihre Schamlippen streifte. Auf dem Sessel hatten sich Christiane und Kerstin einander zugewandt. Sie züngelten um die Wette und ließen ihre Hände über nackte Haut wandern. Brüste, Nippel und Muschis wurden gestreichelt, erste lustvolle Seufzer drangen an die Ohren ihrer Gäste, die in ein eigenes Liebesspiel vertieft waren.
    
    „Das machst du gut", lobte Paula. „Ich kann keinen Unterschied zu einer Frau erkennen, die mich leckt."
    
    Vom Lob animiert legte sich Thomas noch mehr ins Zeug und konzentrierte seine Leckbemühungen auf Paulas Kitzler.
    
    Während Thomas züngelte, lösten sich Kerstin und Christiane voneinander und erhoben sich. Aus dem Augenwinkel nahm Thomas eine Bewegung wahr und hob den Kopf. Christiane und ...
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