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6.9. Sexgespielin der Bodyguards
Datum: 05.11.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... her, nein, gefühlvoll und langsam schob der Erste seinen Liebesdegen in meine bebende Möse, während der andere schweigend neben dem Bett stand und wartete. Mit geschlossenen Augen genoss ich es, wie er meine Grotte dehnte und voll ausfüllte. Tiefer und tiefer schob er seinen Schaft bis seine Spitze meinen Muttermund berührte. Es war wie ein kleiner elektrischer Impuls. Mit allen Fasern meiner Gefühle gab ich mich ihm hin, drängte mich ihm entgegen. Nicht nur unser Geschlecht, auch unsere Zungen verschmolzen zu einer Einheit und in einem langsamen, schneller werdenden Rhythmus flog ich meinem Ziel entgegen. In Gedanken beschwor ich "Öffne dich, öffne dich, lass sein Sperma hinein, wenn ich schon schwanger werden soll, dann bitte von ihm". Sein Schwanz zuckte und bebte und explosionsartig schoss sein Pulver heraus. Und während ich in einem bebenden Orgasmus versank, hatte ich das intensive Gefühl, seine Spitze hatte den Eingang zum Gebärmutterhals weit geöffnet und sein Sperma floss ungehindert hinein. Zärtlich küsste er mich bevor er seinen Degen aus mir herauszog und den Platz seinem Kollegen überließ. Aber auch er, der unserem Liebesspiel stehend gefolgt war, erwies sich als ein wunderbarer Liebhaber. Ich schrie meine Lust hinaus, als auch er mich zum meinem nächsten Höhepunkt brachte und seinen Samen in mir versenkte. Zärtlich küssten und liebkosten wir uns, als ich anschließend zwischen ihnen auf dem Bett lag. Schließlich brach einer das Schweigen ...
... "Chef hat gesagt, du Nutte, wir dich ganze Nacht ficken. Aber nein, du bist keine Nutte, du wunderbare Frau". Glücklich erwiderte ich "Ja bitte, ihr mich die ganze Nacht lieben, immer wieder". Freudig setzt es einer gleich in die Tat um und sein noch immer strammer Penis fand sofort den Weg in meine allzu bereite Grotte, während ich gefühlvoll den Stab des anderen in den Mund nahm. Und meine Worte "immer wieder" nahmen sie wörtlich. Kaum hatte einer seine Ficksahne in meine Fotze hineingespritzt, tauschten sie die Plätze und ich durfte seinen wunderbaren Speer mit meinem Mund beglücken. Ja, sie waren beide ausgehungert, fünfmal schaffte es jeder von ihnen in dieser Nacht. Es war eine traumhafte Nacht, die mir wohl in Erinnerung bleiben wird und ich hatte fast meinen Mann darüber vergessen. Wenn da nicht dieses Scheusal von Wolfgang gewesen wäre.... Plötzlich stand er mit seiner Peitsche neben uns. Meine Beiden Bodyguards sprangen wie von einer Tarantel gestochen aus dem Bett und standen stramm. "So, so, ihr habt sie nicht gefickt, ihr habt sie geliebt. Damit ist jetzt Schluss. Nächste Nacht werdet ihr sie ficken, bis sie weiß, dass sie eine Hure ist. Da werdet ihr sie nur in den Arsch und den Rachen ficken, ich hoffe auch fünfmal wie diese Nacht". Entsetzt zogen meine beiden Liebhaber ab. Was für ein Tyrann von einem Mann, dachte ich nur. Ich konnte es mir nicht erklären, aber er musste von irgendwo alles beobachtet haben, wie ich auch aus seinen weiteren Worten ...