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6.9. Sexgespielin der Bodyguards
Datum: 05.11.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... bis du einen Orgasmus bekommst". Wie Schuppen fiel es mir von den Augen. Jetzt wusste ich, warum er so gut informiert war. Dieses Bullauge grenzte bestimmt an sein Zimmer und über die Spiegel an der Decke des Baldachins konnte er mich beobachten. Das Zugeständnis, nachts schwimmen zu dürfen, kam mir wie ein weiteres Geschenk vor. Mich im Wasser, vor dem Bullauge, vor seinen Augen, selber zu befriedigen, war nun wirklich keine Strafe für mich. Wieso war er plötzlich so großzügig? War es nicht auch ein Geschenk, von so vielen Männern gefickt zu werden? Dieses herrliche Gefühl, wenn ein Schwanz nach dem anderen in mein Döschen eintaucht, meine Titten, meine Nippel und mein Kitzler gerieben werden und ich mich in heißen Zungenküssen verliere? Wie bereitwillig hätte ich mich dem alles so gern hingegeben, wenn da nicht die Angst vor einer Schwangerschaft, die Angst um meinen Mann und die Angst vor den Peitschenhieben und noch anderen Strafen gewesen wären. Langsam füllte sich der Salon. Der erste Blick war meist in meine Richtung. Demonstrativ und provozierend spreizte ich jedes Mal die Beine, wo noch die Ficksahne aus meinem Schmuckkästchen langsam zwischen den Beinen zum Po herunterlief. Dann kam sie, meine neue Freundin Monique, die einzige Vertraute die mir hier auf diesem Schiff geblieben war. Ich wusste nicht, was mein Herz schneller schlagen ließ, ihr Lächeln, ihr wunderbarer nackter Körper oder dieses mit Köstlichkeiten gefüllte Tablett, welches sie ...
... zu meinem Bett brachte. Dann dieser süße Kuss, der mich alles vergessen ließ. "Warst du diese Nacht wieder bei Wolfgang" fragte ich leise. Lese antwortete auch sie. "Ja und du bist schuld, dass ich kaum geschlafen habe." "Wieso" "Deine geilen Liebesszenen, die Wolfgang immer wieder anfeuerten mich wie wild zu ficken". ".Also kann er alles beobachten?" "Ja auf einem riesigen Bildschirm aus dem Blickwinkel über dir." "Und dieses Bullauge im Schwimmbecken?" "Ist direkt an der Wand seiner Kabine. War vorher durch einen Vorhang verdeckt". "Monique, es ist so schön, wenn du bei mir bist. Kannst du etwas über meinen Mann erfahren?" Sie schaute jetzt ängstlich zur Seite und flüsterte noch leiser. "Ich müsste Astrid fragen. Bisher hat sie nur gesagt, er wäre der geilste Liebhaber, den sie bisher hatte. Verzeih mir wenn ich das so sage." Da musste ich lachen "Warum verzeihen, ich weiß, dass er ein guter Liebhaber ist und ich gönne ihm die Nächte mit Astrid. Ich will ja nur, dass es ihm gut geht, Wolfgang hat mir nämlich mit Peitschenhieben für ihn gedroht." "Oh, davon habe ich noch nichts gehört". Zunächst war ich beruhigt. Monique versprach mich heimlich zu informieren, wenn sie etwas erfahren würde. Wolfgang winkte ihr schon auffordernd zu und er nahm sofort Besitz von ihr, legte seine Pranken um sie, tätschelte ihre Titten und ihren Po, so als wollte er allen zeigen, dass sie sein Eigentum ist. Ich musste zwar auf dem Bett bleiben, aber war es nicht ein Luxus, im Bett zu ...