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6.9. Sexgespielin der Bodyguards
Datum: 05.11.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... erfuhr. "Eigentlich hast du mal wieder mehrere Peitschenhiebe verdient, da du ohne Genehmigung deinen Bereich verlassen hast und wie ein Luxusweib einfach mal einige Runden schwimmen warst. Schöne korrekte Schwimmbewegungen, das muss ich dir lassen." Hörte ich da etwas wie Anerkennung? Aber schon machte er alles wieder zu nichte. "Aber du bist nicht als Luxusdame zu Gast, sondern hier die Hure für uns alle. Diesmal werde ich aber nicht dich, sondern deinen Mann bestrafen. Ich würde sagen, 10 Peitschenhiebe über den Rücken und den Hintern. Sein Geschlecht will ich noch etwas schonen, schließlich soll er damit Astrid weiterhin beglücken". "Bitte, bitte schlage nicht ihn, ich war ungehorsam, bestrafe mich", bettelte ich ihn an, ein folgenschwerer Fehler, wie ich im Nachhinein feststellen musste. Ich war in seine Falle getappt und er wusste nun, in Sorgen um meinen Mann würde ich alles akzeptieren. "Nein, nein mein Täubchen, so gern ich auch deinen Gesang höre, aber diesmal muss dein Mann dafür büßen. Schließlich hat er Schuld, er hat dir zu viele sexuelle Freiheiten gelassen." Mit einem bitterbösen Grinsen fuhr er fort "Aber dafür bekommt er dich ja nun als eine richtige Hure wieder zurück." Und langsam, als käme ihm dieser Gedanke erst jetzt "Ach mein Täubchen, waren das nicht herrlich stramme Pimmel meiner Bodyguards, die dich eben gestochen haben? Ich habe da so eine Idee, so als Strafe für deinen nächsten Ungehorsam, diese strammen Pimmel könnten doch den ...
... Arsch deines geilen Mannes etwas bearbeiten". Sein teuflisches Lachen ging mir durch Mark und Bein "Herrlich, die Ehefrau eine Hure und er ein Hahnrei, der wie ein Strichjunge gefickt wird. Da könntet ihr gemeinsam auf den Straßenstrich gehen, hahaha". Mit den Worten "So mein Täubchen, kleine Inspektion, mach mal eine Beine breit", hob er die Peitsche hoch. Ich war bereits so eingeschüchtert, schicksalsergeben spreizte ich meine Beine und schloss meine Augen. Aber der erwartete Schlag blieb aus. Stattdessen strich er ganz sachte mit der Peitsche zwischen meinen Oberschenkeln bis zur Möse hoch und ich öffnete erstaunt meine Augen. "Ja meine Jungs haben dich so richtig voll gefickt und bekleckert. Sieht auch etwas mitgenommen aus. Daran musst du dich als Hure gewöhnen. Bevor dich aber die anderen Gäste heute wieder alle besteigen und schwängern, sollte alles gesäubert werden. Aber du bleibst bis nach dem Frühstück brav liegen. Ich werde einige Männer bitten, das zu übernehmen und dich gründlich von Kopf bis Fuß draußen unter der Dusche zu waschen und sich ganz besonders deiner verfickten Hurenfotze anzunehmen." Ich war so erleichtert, dass ich nicht ausgepeitscht wurde, da kam mir das fast wie ein Geschenk vor. Und völlig überraschend beugte Wolfgang sich über mich und flüsterte mir ins Ohr "Und wenn du das nächste Mal nachts schwimmen gehst, kannst du einer Strafe nur entgehen, wenn du dich vor das Bullauge im Schwimmbad stellst und so lange an die spielst, ...