1. Jule und Paul: das erste Jahr


    Datum: 05.11.2026, Kategorien: Cuckold

    ... denen ich Paul vom einen auf den anderen Moment als unterwürfiges sextoy betrachtete. Oft lies ich es mir nicht anmerken, allerdings konnte ich es auch nicht immer verstecken. Ich redete mit ihm darüber und für ihn war es in Ordnung, ihm schien es sogar zu gefallen. Ein mal, an einem regnerischen Sonntag, gingen wir in die Sauna. Als wir dort so nackt mit den vielen anderen Menschen saßen war wieder so ein Moment, und ich fand es plötzlich auf eine art abstoßend neben Paul, mit seinem verschrumpelten kleinen Penis und seinem haarigen genitalbereich zu sitzen und ich sagte zu ihm: "du bist mir gerade peinlich, ich will nicht mit dir gesehen werden." Ich bat ihn noch mich heute nicht mehr anzusprechen und setzte mich weg. Ich genoss die Sauna und hatte fast vergessen, dass er dabei war. Als ich zum Ausgang ging wartete er schon auf mich und ich hatte ein bisschen ein schlechtes Gewissen. Ich fragte ihn, wie er sich fühlt und erdachte, dass er das irgendwie hot fand, dass das so aus dem nichts kam. Er versicherte mir, dass ichihn jederzeit demütigen dürfte und er Bescheid gibt, wenn es ihm mal zu viel ist. Damit waren meine Zweifel auch vom Tisch und ich sagte ihm, dass er sich aber wirklich mal rasieren soll und zwar alles. Es fühlte sich immer wieder gut an, diese Macht über ihn zu haben. In diesem Gespräch fragte er mich im Gegenzug, ob ich meine Haare unter den Armen und im Intimbereich zumindest mal für eine Weile wachsen lassen könnte, ich willigte ein. Als wir uns das ...
    ... nächste Mal verabredeten wollten wir in einer gemütlichen schicken kleineren Bar etwas trinken. Ich hatte ein langes Kleid an, unter dem ich nichts trug. Vor unserem Treffen gab ich ihm eine genaue Vorgabe, was er anzuziehen hat. Ich wusste inzwischen recht gut welche Klamotten er gern trug, und welche nicht. Ich wünschte mir, dass er seine unbequemer zwickende Unterhose anzieht, darüber eine Jeans durch die er das zwicken nicht so gut beeinflussen konnte. Außerdem ein Hemd, einfach weil es gut aussieht. Als der Kellner kam bestellte ich einen Sekt und Paul wollte gerade ein Bier bestellen, da fiel ich ihm ins Wort und meinte: 2 Sekt. Er schaute mich kurz skeptisch an, nahm es aber hin und als der Sekt kam nahm ich ein Glas und exte es vor ihm weg. Ich stellte das leere Glas vor ihn und das andere vor mich. "Wer zuerst aufs Klo muss darf es befüllen". Die Idee kam mir, als er schon auf dem Hinweg meinte, dass er dringend auf Toilette müsste. Er wollte noch kurz die Bestellung abwarten - nun war ich aber schneller und er hatte die Wahl zwischen seinem eigenen Urin oder einer krampfenden Blase. Eine Weile versuchte er es hinaus zu zögern aber irgendwann konnte er nicht mehr: "wie soll ich das anstellen?" fragte er. Mir gefiel es ihn so leiden zu sehen. Ich wollte aber auch nicht so sein und schickte ihn aufs Klo "ich kümmere mich darum". Als er wieder kam hatte ich das Glas schon gefüllt, indem ich es heimlich unter den Tisch hielt und rein pinkelte. Er bedankte sich und wir ...
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