1. Jule und Paul: das erste Jahr


    Datum: 05.11.2026, Kategorien: Cuckold

    ... tranken und genossen den Abend. Das nächste Getränk durfte er sich dann sogar selbst aussuchen. Auf dem Heimweg, es war eine warme Sommernacht und ich wohne an einem Park am Rand von leipzig, merkte ich, wie ich noch mal pinkeln musste. Er fragte, ob er mit ins Gebüsch am Wegesrand kommen darf. "Klar" sagte ich und im Gebüsch angekommen befahl ich: "hin knien". Ich zog das Kleid hoch und stellte mich breitbeinig über seinen Kopf. Anfangs versuchte ich noch seinen Mund zu treffen, doch schnell schon fing ich an ihn von üben bis unten, seine Haare, sein Hemd, alles vollzupinkeln. Als ich fertig war nahm ich mein Handy aus der Tasche und fotografierte ihn. Wir hatten einige Tage zuvor darüber geredet, dass ich jederzeit Fotos von ihm machen darf, diese auch rumziehen darf, solange ich sie nirgends hochlade. Mir rutschte ein kurzes "du kleines Opfer haha" raus und ich wunderte mich selbst, woher das kam. Natürlich wollte ich ihn so für den Rest des Heimwegs nicht mehr an meiner Seite und so lies ich ihn ca 10 Meter vor mir gehen. Es waren noch ca 15 Minuten Fußweg und immer wieder kamen uns Passanten entgegen, die ihn mustern, dann angeekelt und abfällig anschauten. Mir gefiel das sehr und ich überlegte schon, wie ich ihn in Zukunft noch weiter in der Öffentlichkeit demütigen könnte. Zuhause angekommen befahl ich ihm zu duschen. Dabei stellte ich mich an den duschvorhang und lies noch ein paar abfällige Kommentare da. Irgendwann merkte ich, dass er während des Duschens auch ...
    ... anfing zu pinkeln. Kurz entschlossen griff ich seinen Penis und drückte zu. Das gefiel ihm garnicht und ein leidender blick durchdrang mich. "dein ernst?" schrie ich ihn an während ich weiter fest zu drückte und ihn an seinem Penis in der duschwanne zu Boden zog. "leg dich gefälligst hin du nutzloses stück scheisse" wies ich ihn an und richtete seinen Penis in Richtung seines Mundes. Langsam löste ich den festen Griff und lies ihn in seinen Mund pinkeln. Als er fertig war zog ich meine Nase hoch und spuckte ihm mit voller Wucht ins Gesicht. "Pinkel nie wieder in meine Dusche" pfiff ich als ich das Bad verlies. "War das zu viel?" Dachte ich mir. "Er wird's verkraften" sagte ich zu mir selbst und legte mich ins Bett. Als er einige Minuten später frisch geduscht zu mir kriechen wollte zeigte ich auf den Parkett Boden und ohne etwas zu sagen legte er sich dort hin. Ich schlief ein und auch er scheint schnell eingeschlafen zu sein. Am nächsten Morgen hatte ich schon fast vergessen dass er noch da liegt und als ich aufstand bekam er erst mal mit voller Wucht meine Füße ins Gesicht. Er wurde wach, ich holte ihn zu mir ins Bett und wir hatten unglaublich guten und lagen Sex. Danach schliefen wir noch mal für einige Stunden Arm in Arm ein.
    
    Teil 4: Park
    
    Der Sommer hatte so langsam seinen Höhepunkt erreicht und die letzten Wochen verliefen recht unspektakulär. Unsere Treffen fanden in der Regel auf Augenhöhe statt, wir hatten Romantische und wilde Abende, das Experiment geriet etwas in ...
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