1. Jule und Paul: das erste Jahr


    Datum: 05.11.2026, Kategorien: Cuckold

    ... Vergessenheit. Ab und zu lies ich es mir allerdings nicht nehmen, ihn zu demütigen. So schlug ich ihm hin und wieder mein Knie in seine Eier, wenn wir zum Beispiel am einkaufen oder spazieren waren und für einen kurzen Moment niemand hin schaute. Eine andere Sache, die ich ihn ein paar mal machen lies war, dass ich zum Beispiel nach dem Baden am See mein getragen Höschen nicht mehr an zog und ihm in den Mund steckte. Hierbei kam mir zugute, dass Corona zwar schon abgeklungen war, die Leute sich aber nicht über andere Menschen mit Maske wunderten. Und so musste Paul einige Heimwege mit Höschen im mind und Maske davor bestreiten. Ein Mal kamen uns Freunde von ihn entgegen. Als er sie sah wollte er das Höschen schnell aus seinem Mund nehmen aber ich drückte seine Hand und sagte: "keine Chance". Er wollte schnell an ihnen vorbei laufen doch ich blieb stehen und sprach sie an. Ihm war die Situation sehr unangenehm und er versuchte irgendwas zu nuscheln wie "iff bin krank". Diese kleinen Neckereien genoss ich sehr außerdem war es mehr als praktisch jemanden zu haben der hin und wieder nackt meine Wohnung putzte. Wir waren inzwischen doch etwas verliebt ineinander, auch wenn das anfangs ja gar nicht unser Intension war. Eines Abends sprach er mich an und sagte, dass es für ihn okay ist, wenn ich ihn auch emotional verletze. Ihn würde das anmachen und da wir auf unserer gemeinsamen Reise ja sowieso einen eher unkonventionellen Weg gewählt hatten wolle er mir das Go geben, und noch ...
    ... mal bekräftigen, dass ich wirklich alles mit ihm tun kann. In diesem Moment fiel mir auf, dass er wirklich noch nie stop gesagt hatte und tief in meinem Kopf entbrannte wieder der Reiz, endlich ein stop zu provozieren. Ich ging in dem Gespräch nicht weiter auf ihn ein und wir gingen schlafen. Am nächsten Morgen wachte ich vor ihm auf und ich überlegte, wie ich ihn wecken könnte. Ich fand einen Stift neben meinem Bett und fing an ihn über seinen nackten Körper zu streifen. Er lag mit dem Rücken zu mir und ich hatte ihn im Arm. Ich fuhr mit dem Stift langsam zu seinem po und stocherte ein wenig darum rum. Kurz darauf nahm ich meine Finger dazu und nach einigen Minuten zog ich meine Hand nach oben und hielt sie ihm unter die Nase. Die andere Hand zog ich unter ihm vor, griff wieder nach dem Stift und schob ihn diesmal gezielt tief in seinen hintern. Er wachte mit einem Zucken auf und in dem Moment wo er die Augen öffnete drückte ich ihn meine Hand in den Mund und den Stift noch etwas tiefer rein. "Lutschen" flüsterte ich ihm ins Ohr und er folgte. Er kam nach wenigen Sekunden, drehte sich um und wir küssten uns noch eine ganze Weile. Leider musste er recht schnell los zur Arbeit, aber wir verabredeten uns direkt für den gleichen Abend im Park. Ich lag noch eine Weile im Bett und beschloss als Überraschung ein paar sextoys online zu shoppen. Damit wollte ich ihn überraschen. Mehr dazu aber später. Als er mit der Arbeit fertig war schrieb Paul, dass er noch mal schnell heim muss und ...
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