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SamAnthas Rückkehr Kap. 22
Datum: 05.11.2026, Kategorien: Fetisch
Anmerkung: Alle Charaktere sind über 18 Jahre alt und frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Orten sind nicht beabsichtigt und wären rein zufällig. ----------------------------------------------------- Die Runde der „letzten Sechs" (Bewerberinnen) war geschafft. Da alle Gespräche recht ausgiebig und intensiv verliefen, hatten wir wirklich fast den ganzen Tag benötigt, was bei manch Wartender eine gewisse Ungeduld auslöste. Immer wieder zeigte mein Handy eingehende Nachrichten ein, die meisten stammten von Bianca, was mich langsam aber sicher wirklich nervte. Hatte diese Frau nichts anderes zu tun? Letztendlich fiel unsere Entscheidung zu Gunsten Julia und Lisa aus, beide Anfang 30, Single und erfahren in Bürojobs. Auch ihre äußerliche Erscheinung passte gut in unser Konzept, sie erschienen passenderweise immer in sehr erotischen und knappen, offenherzigen Outfits. Beide konnten sich vorstellen, auch in von uns gestellten Sachen aus Latex und Lack ihre Arbeit zu verrichten. Ein Arbeitstag in High Heels wäre für beide kein Problem, da sie diese die meiste Zeit ohnehin tragen würden. Wir luden die beiden Frauen für den nächsten Tag zur Unterzeichnung des Arbeitsvertrages ein. „Was schreibt dein größter Fan denn so...?" wollte Chrissy wissen, da sie die ständig eingehenden Nachrichten auf meinem Handy ungewollt mitbekommen hatte. „Ich habe es noch nicht gelesen, aber langsam wird diese Frau echt lästig" antwortete ich. „Ich überlege schon, ...
... ob ich ihre Nummer blocke." „Hey, das kannst du nicht machen, das ist eine Kundin... und wenn ich an ihre ersten Einkäufe denke, sogar eine sehr gute..." „...sehr nervige..." verbesserte ich. „Quatsch... sie ist halt von deinen Qualitäten überzeugt." „Nein- sie will ein Treffen, indem sie von Michaela und mir gleichzeitig gefickt wird... diese Fantasie hat sie mir neulich mitgeteilt." „Nun ja... dann verabreden wir uns halt mit denen. Vielleicht komme ich dabei ja auch auf meine Kosten..." grübelte Chrissy. „Und genau DAS ist das Problem. Sie will dich nicht dabei haben..." „Oh... ähm... das hat sie gesagt...? „Hat sie." „Okay, dann musst du halt..." „NEIN- STOPP! Das mache ich nicht. Nicht ohne dich." „Du musst auf mich keine Rücksicht nehmen... ich war ja auch schon allein unterwegs, du weißt sicher noch... das mit dem Dienstmädchen..." „Sicher weiß ich das noch. Aber ich konnte dich über eine Webcam sehen und hören. Die soll sich doch einen anderen Typen suchen." Damit war das Thema erstmal erledigt. Ich schrieb Bianca zurück, ich hätte im Moment wenig Zeit, wir beschäftigten uns mit Personalentscheidungen und falls sie einen Termin buchen wollte, könnte sie das demnächst mit unseren Kolleginnen vereinbaren. Ich hatte wirklich ein Fünkchen Hoffnung, sie würde die ‚Message' verstehen. ----- Zum vereinbarten Dienstbeginn nahmen unsere neuen Mitarbeiterinnen ihre Arbeit auf. Die Zeit von der Vertragsunterzeichnung bis dahin nutzten ...