1. SamAnthas Rückkehr Kap. 22


    Datum: 05.11.2026, Kategorien: Fetisch

    ... wir, um ihre Arbeitsplätze einzurichten und ein wenig gemütlich und heimisch zu gestalten. Schließlich sollten sie sich hier bei uns auch wohlfühlen und gerne zur „Arbeit" kommen.
    
    Zur Begrüßung stießen wir mit einem vorbereiteten Sektfrühstück an.
    
    „...dann noch einmal ein ganz offizielles ‚Herzlich Willkommen' in unserer Agentur. Wir würden es übrigens begrüßen, wenn wir hier alle direkt beim ‚du' bleiben. Das macht die ganze Sache etwas einfacher..." begann Chrissy.
    
    Das Klingen der Gläser beim Anstoßen startete den ersten Arbeitstag.
    
    „Willst du sie eigentlich sofort in ‚ALLES' einweihen?" fragte ich Chrissy nachdem wir in unserem Büro an den Schreibtischen Platz genommen und die Verbindungstür geschlossen hatten.
    
    „Was meinst du mit ‚ALLES'?"
    
    „In erster Linie MEIN Geheimnis, aber auch die Sache mit den Pillen, über die verschiedenen Tropfen, Volker's Forschungen..."
    
    „Ach das..." lachte sie „...später vielleicht. Erstmal werde ich dafür sorgen, dass sie die entsprechenden Erfahrungen machen..."
    
    „Du willst ihnen heimlich...?"
    
    „Nein. Ich WILL nicht, ich habe schon... der Sekt war präpariert."
    
    „Ey, das kannst du doch nicht wirklich machen... gegen ihren Willen?"
    
    „Wieso GEGEN? Ich habe keinen Widerspruch gehört."
    
    „Du hast doch gar nicht gefragt."
    
    „Eben. Komm, wir schauen mal, was die gerade machen..."
    
    „Falls sie nicht schon geflüchtet sind und die Kündigungen auf dem Tisch liegen..."
    
    „Wohl kaum..." grinste Chrissy geheimnisvoll. Sie ...
    ... öffnete die Tür und ging ins Vorzimmer. Neugierig folgte ich ihr und blickte an ihr vorbei.
    
    Unsere neuen Kolleginnen saßen regungslos und mit starrem Blick an ihren Schreibtischen.
    
    Julia war mit einer Hand an ihrer Brust in der Bewegung erstarrt, Lisa hatte offenbar eine Hand zwischen ihren Beinen, was ich aber nicht genau erkennen konnte, da der Schreibtisch die komplette Einsicht verhinderte.
    
    „Hast du ihnen etwa...?" fragte ich zögernd.
    
    Chrissy grinste.
    
    „Ja, und zwar die volle Dröhnung. Unbeweglich sind sie nur rund eine Stunde, aber geil den ganzen Tag. Und das..." sie wies mit der Hand auf ihre Titten, auf dessen Shirts sich langsam aber sicher nasse Flecken bildeten „...wird sie heute auch begleiten... nur die Hypnos habe ich erstmal weggelassen... wir wollen ja nicht gleich übertreiben."
    
    „Wenn das rauskommt..."
    
    „Du vergisst, dass sie nur unbeweglich, aber nicht taub sind. Sie bekommen alles mit. Vielleicht sollten wir auch das Thema wechseln. Ich glaube, wir sollten mal nach passenden Spezial- BHs für die beiden schauen."
    
    Dabei trat sie hinter Julia und massierte ihre geschwollenen Brüste. Sofort wurde der Fleck auf ihrem Shirt deutlich größer.
    
    „Siehst du, es eilt. Sonst erkältet sich die Arme hier noch... schaust du mal bitte nach einem... hmm... ich denke mal, ‚D- Körbchen'?"
    
    Sie schaute zu Lisa herüber.
    
    „Ach, bring doch gleich zwei mit. Sollte ihr auch passen."
    
    Ich stöckelte ins Lager und suchte nach den gewünschten Utensilien. ...
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