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SamAnthas Rückkehr Kap. 22
Datum: 05.11.2026, Kategorien: Fetisch
... Hoffentlich gab das keinen Ärger, was Chrissy da gemacht hatte. Andererseits schienen die beiden in den bisherigen Gesprächen auch absolut nicht prüde, aber ich denke, wir hätten sie vorher einweihen sollen. Dieser Gedanke und das Bild im Kopf, als Chrissy Lisa Brüste massiert hatte, ließen meinen Schwanz schon wieder in seinem ‚Gefängnis' rumoren. Mein Hintertürchen kribbelte und wünschte sich Befriedigung. Also suchte ich zunächst nach einem Analplug, den ich in meinen pulsierenden Arsch schieben würde, um zumindest so ein wenig Befriedigung zu erlangen. Kurz darauf packte ich einen neuen Edelstahlplug mit 50 mm Durchmesser und einem smaragdgrünen Edelstein aus, feuchtete ihn zwischen meinen Lippen an und beugte mich nach vorn. Auch heute trug ich Strapse und schwarze Nylons- wie in vergangener Zeit ausschließlich- und konnte daher dank der hinteren Öffnung meiner Spezialmiederhose ungehindert den Plug einführen, was mir ein tiefes, erleichterndes Stöhnen entlockte. Ich nahm die beiden BHs aus dem Regal, vergewisserte mich, dass die Größe stimmte und ging wieder ins Büro. Chrissy war dabei, Lisas Möse zu fingern, was ein lautes Schmatzen erzeugte. Auch sie hatte inzwischen deutlich größere, nasse Flecken auf ihrem Shirt. „Wo bleibst du denn so lange? Die Ladies hier schwimmen gleich weg. Oder hast du es dir vor Geilheit selbst gemacht?" raunte sie mich an. „Hast du nach Oberteilen geschaut? Die nassen Shirts können sie ja nicht anbehalten..." „Nein, du ...
... hast nur von den Spezial- BHs gesprochen..." „Okay- dann lege sie schon mal an, ich schaue mal nach etwas passendem..." Sie ließ von ihrer Handlung ab und ging an mir vorbei in die Richtung, aus der ich gerade kam. Beginnend mit Julia, legte ich beiden nach und nach den Spezial- BH an und befestigte das kleine Fläschchen am vorgesehenen Halter an der Taille. Selbst diese Aktion schien die jungen Frauen derart anzumachen, dass ihre Nippel wie wild an die Innenseiten der Plastikschalen spritzen. Chrissy kam mit zwei durchsichtigen Plastiktüten zurück, die sie nacheinander aufriss. „Jetzt musst du mir bitte mal helfen, und pass mit deinen Nägeln auf..." wies sie mich an. Sie faltete ein rotes Latexshirt mit weitem V- Ausschnitt auseinander. „Das ziehen wir Julia über." Nach einigen Anstrengungen hatten wir es geschafft, ihr das Latex- Shirt über den Plastik- BH zu ziehen, ohne es kaputt zu machen. Nach der Behandlung mit Hochglanz- Spray sah es wirklich hervorragend aus. Links oben war unser Agenturname und darunter der Name ‚Julia' eingeprägt. „Woher hast du das denn?" fragte ich Chrissy erstaunt. „Geil, oder? Habe ich für uns alle machen lassen, quasi als ‚Uniform'... für jede von uns in verschiedenen Farben und mit Namen..." Lisa bekam entsprechend erstmal das schwarze- auch ihr stand das Outfit ganz vorzüglich und passte logischerweise ‚wie angegossen'. Ohne es momentan aussprechen zu können, gefiel es den Damen wohl auch. Die Fläschchen ...