1. Das Lehrer - Schüler Verhältnis


    Datum: 06.11.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... etwas frisch machen konnte, der Teufel schläft ja nie. Ein Zusammentreffen in der Verfassung mit meinen Eltern wollte ich vermeiden. Danach brachte Monika mich noch nach Hause und der Morgen graute schon, als ich die Tür zu unserem Haus aufschloss.
    
    Kapitel 5
    
    Am Montag darauf fand ich in meinem Spind eine Latexhöschen mit zwei eingearbeiteten Dildos. Ich musste es sofort anziehen und wieder einmal war der Heimweg per pedes ein ganz besonderer. Immer wieder überraschte mich Monika mit neuem Spielzeug, so hatte ich schon eine recht nette Sammlung von Dildos, Vibratoren, einen Womanizer, Plugs und drei Paar Liebeskugeln.
    
    Zwei Wochen später sollte ich meinen Abschluss machen und ich hatte Angst davor, dass sich dann, dass Verhältnis zu Monika erledigt hatte. Ab Herbst studierte ich in einer anderen Stadt und machte mir große Sorgen, wie wir den Kontakt aufrechterhalten konnten. Doch erstmal stand der Sommer an und Monika versicherte mir, dass wir, sofern ich es wollte, einiges miteinander unternehmen werden.
    
    So kam es dann auch, meine Latexausstattung wurde immer größer, ich hatte nun auch schon Korsetts und Corsagen aus diesem wunderbaren Material. Auch Overknees legte ich mir weitere zwei Paar zu, mit meinen Ferialjob konnte ich mir die nun selbst leisten. An jedem zweiten Wochenende erkundete wir eine andere größere Stadt in de wir anonym waren und unsere Spielchen treiben konnten. Die Betonung liegt auf Treiben. Wir fanden uns immer wieder Männer, die bereit ...
    ... waren, es uns nach strich und faden zu besorgen, egal ob im Park, in einem Club oder in einem Hotel. Auch auf einem Autobahnparkplatz trieben wir es mal mit drei LKW-Fahrern und jede neue Erfahrung war der Hammer für mich. Obwohl es doch einen erheblichen Altersunterschied zwischen uns gab, waren wir Schwestern im Geiste.
    
    Doch leider ging auch dieser Sommer zu Ende und ich hatte wirklich Angst damit wäre alles vorbei. Natürlich trug ich weiterhin meine Latexteile und war schnell als Latexlady auf der Uni bekannt, aber der tägliche Kontakt mit Monika fehlte mir sehr. Wir telefonierten fast jeden Tag und an den Wochenenden trafen wir uns auch regelmäßig und obwohl ich wirklich dachte, das könnte nicht funktionieren, wurde ich eines Besseren belehrt. Weil wir es beide offenbar so sehr wollten, konnte uns auch die Entfernung nicht auseinander bringen.
    
    Monika war äußerst einfallsreich für unser Wochenende und immer wieder brachte sie uns in Situationen, die einen noch höheren Level an Exhibitionismus, Geilheit und Befriedigung in mir erzeugten. Eine Geschichte möchte ich dazu noch erzählen und sie steht für viele die wir gemeinsam erlebten. Es war ein Jahreswechsel und Monika hatte uns eine Einladung für ein Gothiksylvester organisiert. Wieder gingen wir beide im Partnerlook. Wir trugen ein Latexkorsett mit freien Brüsten, dazu einen wirklich mini, mini Latexslip, hinten hatte er nur ein Band. Als Abrundung des Outfits hatten wir beide Lackoveknees an mit gut fünfzehn Zentimeter ...