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Das Lehrer - Schüler Verhältnis
Datum: 06.11.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Absätzen. Der Unterschied zwischen uns war nur, ihr Outfit war dunkelblau, meines rot. Bei der Fahrt zu der Veranstaltung versteckten wir uns noch in schwarzen Mänteln. Zuerst checkten wir einmal die Lage ab und schauten uns die Gäste an, als wir bemerkten, dass die Damenwelt doch sehr freizügig unterwegs war, legte auch wir unsere Mäntel ab. Es war ein tolles Event, mit Liveband, Catering und etlichen verschiedenen Bars. Schnell fanden wir Anschluss und unterhielten uns ausgezeichnet. Gegen Mitternacht hatten wir uns jeder einen Mann geangelt, mit denen wir schon in einem heftigen Zungengefecht waren. Ich war schon wieder sowas von geil und sehnte mich nach einem Schwanz in einem meiner Löcher. So flüsterte ich fünf Minuten vor Mitternacht meinen Lover ins Ohr: „Fickst du mich ins neue Jahr?“ Es dauerte keine zehn Sekunden und ich fand mich über der Lehne eines Sofas bäuchlings liegen wieder. Mein Gentleman stand hinter mir öffnete seine Hose und führte mir seinen Schwanz direkt in meine bereite Fotze. Das super kleine Höschen war schnell beiseite geschoben. In langen und intensiven Stößen trieb er mich vor sich her und zwischendurch schaute ich immer wieder auf die Uhr, noch zwei Minuten. „Schneller“, hauchte ich, „Fick mich“, und er gehorchte. Ich hörte wie der Saalsprecher begann den Countdown von dreißig herunterzuzählen und ich schrie: „Komm gib alles.“ Jetzt fickte er mich richtig durch und als ich hörte „Drei, zwei…“, begann mein Körper zu zittern und um Punkt ...
... Mitternacht explodierte ich ihn einem heftigen Orgasmus. Als ich mich ein wenig beruhigt hatte und noch immer seine Stöße von hinten spürte, sah ich in die Runde. Es war wohl nicht ich alleine, die diesen Gedanken hatte, etliche Paare lagen in eindeutigen Positionen übereinander. Mein Stecher fickte mich noch gut zehn Minuten weiter bevor er auch kam und mich ein zweites Mal über die Klippe stieß. Auch Monika hatte sich einen gefunden, der es ihr schön besorgter und kurz vor eins trafen wir uns dann wieder an der Bar. Ich war so nass und das Höschen war unangenehm, dass ich es kurzerhand auszog und dem Barkeeper als Andenken schenkte. In dieser Nacht kopulierten wir noch mit paar anderen Männern aber den Orgasmus direkt um Mitternacht werde ich nie vergessen. So zogen die Monate und Jahre ins Land und nach fünf Jahren war ich mit meinem Studium fertig und kam zurück in meine Heimatstadt. Monika war noch immer an der Schule und unterrichtetet Mathematik. Relativ zügig fand ich einen Job und wenn ich dort auch gesittet auftreten musste, wie es ja Monika in der Schule auch musste, gab es keinen Tag ohne Latex. Auch erhielten wir uns unsere Auszeiten und verfolgten weiterhin unseren Fetisch und unseren Spaß. Ein Jahr später lernte ich dann meinen heutigen Mann kennen, es war auf einer Firmenfeier und bei dem berühmten dritten Date hatte ich schon etwas Bammel, wie er wohl reagieren würde, wenn er meine Unterwäsche sieht. Doch zu meiner Freude gefiel es ihm von Anfang an. ...