1. Das Lehrer - Schüler Verhältnis


    Datum: 06.11.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... passenden Latexwäsche besaß, sie bot mir an am nächsten Tag mit mir einkaufen zu gehen, hatte sie folgenden Vorschlag. Ich sollte am nächsten Tag nur mit einem Sommerkleidchen, ganz ohne Unterwäsche zur Schule kommen. Würde ich es tun, wäre unser Pakt besiegelt, wenn nicht, hätte dieser Abend nie stattgefunden. Ich war einverstanden und zog mir fast etwas wieder willig die Latexteile aus und meine Sachen wieder an, bevor ich ihre Wohnung verließ. Obwohl die gute Damen rund zwanzig Jahre älter war als ich, verspürte ich jetzt schon eine Art Freundschaft zwischen uns.
    
    Schon auf dem Weg nach Hause und dann auch im Bett ließen mich die Gedanken an die Erzählungen von Monika nicht mehr los. Wie automatisch wanderte meine Hand zwischen meine Beine und meine blanke Scham machte mich noch geiler. Ich musste es mir besorgen und mir Erleichterung verschaffen, aber ob ich auch für den Pakt bereit war, wusste ich noch nicht.
    
    Kapitel 2
    
    Am nächsten Tag in der Früh war ich noch immer etwas wankelmütig. Obwohl die Entscheidung eigentlich eh schon fest stand, überlegte ich doch in und her, ob ich mich auf diesen Pakt einlassen sollte. Lange Rede kurzer Sinn, klar zog ich mir ein Sommerkleidchen an, darunter nichts und meine weißen Sneakers. Schon beim Weg zur Schule, stellte ich fest, dass ich dieses luftige und die Brise an meinen Mumu sehr genoss, auch meine Nippel drückten sich etwas durch den dünnen Stoff. Dies störte mich nicht sonderlich, aber natürlich war ich darauf bedacht, ...
    ... wenn ich mich hinsetzte, nichts preis zu geben. Auch in der ersten großen Pause am Schulhof, achtete ich peinlich genau darauf, dass der Wind mein Kleid nicht zu hoch wehen ließ. In der fünften Stunde war es dann so weit, Mathematik bei Frau Professor Schneider. Schon bei ihrem Hereinkommen, wechselten wir einen Blick und mit einem leichten Grinsen, nahm sie zur Kenntnis, dass ich ein Kleid trug. Natürlich konnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen, ob ich die Aufgabe vollständig erfüllt hatte. Als sich nach der obligaten Begrüßung alle beruhigt hatte und Frau Schneider begann Arbeitsblätter auszuteilen, sah ich meine Chance. Ich schob mein Kleid vorsichtig etwas hoch und als sie bei mir angekommen war, spreizte ich etwas die Beine. So hatte sie eine perfekte Sicht auf meinen nackten Venushügel und den Anfang meines Schlitzes. Sie grinste mich an. Am Ende der Stunde teilte sie noch Hausaufgaben aus und auf meiner klebte ein Post-it auf den Stand: „Nach der Schule hinten am Lehrerparkplatz.“
    
    Nach Mathematik hatte ich nur noch eine Stunde und in mir begann es unheimlich zu kribbeln. Ich war sehr nervös und gespannt, was der Nachmittag alles bringen sollte. Schon von weitem konnte ich Monika am Lehrerparkplatz stehen sehen und bin schnurstraks zu ihr hin. „Warte hinter dem Gebüsch bei dem Schranken und steig dann schnell in mein Auto“, war ihre Anweisung. Wie befohlen versteckte ich mich hinter dem Gebüsch und keine Minuten später kam sie mit ihrem Wagen an. Ich sprang ...
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