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Das Lehrer - Schüler Verhältnis
Datum: 06.11.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... wurde ich dann etwas lockerer und ihren Anweisungen folgend, spreizte ich die Beine mehr, stellte ein Bein auf die Couch, streichelte mich an meiner Muschi. Zu meiner Verwunderung erregte mich diese Situation sehr und ich spürte wie es an meinen Fingern immer feuchter wurde, wenn ich über meine Spalte streichelte. Nach gut dreißig Minuten war Monika zufrieden. Gemeinsam suchten wir dann ein Foto aus, welches sie als Druckmittel gegen mich behalten konnte, alle anderen löschte sie wieder. Auf dem gewählten Foto war auch nicht zu erkennen, dass es in ihrer Wohnung aufgenommen wurde. Diese Aktion gab mir auch etwas Vertrauen in sie und ich war gespannt, was der Abend noch so für mich auf Lager hatte. Nach der Fotosession wollte ich mich wieder anziehen, aber sie meinte nur: „Lass mal.“ Also blieb ich nackt. Dann begann sie zu erzählen wie sie, ungefähr in meinem Alter, mit dem Fetisch dieser speziellen Mode in Kontakt kam und sie es von Anfang an genoss. Während sie erzählte spürte ich auf einmal etwas Kühles an meinen Schultern. Fast unbemerkt hatte sich mir ein Latexteil auf die Schulter gelegt. Sie streifte damit über meine Brüste und meinte dann: „Zieh es mal an.“ Es war ein Büstenhalter. Zwar eine Nummer zu groß für mich, aber ich konnte ihre Worte die sie gerade gesprochen hatte, nun viel besser verstehen. Dieses Material hatte etwas und ich spürte wie mich das Tragen dieses Teils weiter erregte. Auch ihre Erzählung, was sie schon alles erlebt hatte in Lack und Latex ...
... und was es da für Varianten gibt, turnten mich weiter an. Auf einmal unterbrach sie meine Gedanken und sagte „Willst du es hautnah spüren?“ Ohne groß nachzudenken, sagte ich: „Ja.“ „Dann komm mit ins Bad“, kam es von ihr. Wie in Trans folgte ich ihr, noch immer mit dem zu großen BH um meine Brüste. Sie stupste mich in ihre Dusche, schnappte sich eine Schere und begann mein Schamhaar zu stutzen. Dann nahm sie die Brause und nässte meinen Unterleib komplett ein. Ich ließ es einfach geschehen, wie weggetreten. Als nächstes folgte Rasierschaum, den sie dann Streifen für Streifen mit einem Einwegrasierer entfernte. Meine Haare waren weg. Ich war vollkommen blank im Schritt. Nach dem Abtrocknen cremte sie mich noch ein und jede ihrer Berührungen elektrisierte mich aufs Neue. Sie reichte mir dann einen Latextanga und meinte: „Zieh an.“ Ich schlüpfte hinein und auch der war eine Nummer zu groß, aber ich spürte sofort die Wirkung, von der mir Monika erzählt hatte. Offenbar hatte ich gerade festgestellt, dass ich den gleichen Fetisch hatte wie sie. Wir setzten uns wieder ins Wohnzimmer. Ich immer noch mit den zu großen Latexteilen und sie erzählte weiter. Sie öffnete eine Flasche Sekt und schenkte uns beiden ein. Während ihre Worte auf mich einprasselten, streichelten ihre Hände immer wieder meinen Schultern, meine Beine, meinen Rücken. Zu ihrem Latexfetisch, hatte sie auch noch eine exhibitionistische Ader und ob ich die auch hatte, wollte sie herausfinden. Da ich ja noch keine ...