1. Das Lehrer - Schüler Verhältnis


    Datum: 06.11.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... auf den Beifahrersitz und sie sagte nur: „Ducken.“ Als wir aus der Sichtweite der Schule waren, sagte sie: „Jetzt kannst du hochkommen.“ Ich richtete mich auf und setzte mich nun bequem in den Sitz, schnallte mich an und fragte: „Wo fahren wir hin?“ „In die nächste Stadt, da gibt es genau den richtigen Shop für uns“, antwortete Monika mit einem Lächeln.
    
    Während der Fahrt streichelte sie immer wieder mal meinen Schenkel und kam durchaus meinem Paradies recht nahe. Die Empfindung war aber nicht unangenehm, im Gegenteil, es kribbelte immer mehr und die Geilheit in mir stieg an. Zwischen meinen Schenkeln wurde es feucht, glaubte ich zu spüren.
    
    Nach gut vierzig Minuten Fahrt parkte Monika auf einem Parkplatz vor einem Geschäft auf dem groß und deutlich “Latexworld” zu lesen war. Doch schon beim Eintreten war mir klar, dass es hier nicht nur um Kleidung ging. Es gab auch einen Haufen Sexspielzeug und viele Dinge, die ich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht kannte. Monika ließ mir alle Zeit der Welt um mich umzusehen. Da gab es Liebeskugeln aus glänzendem Metall, die es mir angetan hatten und auch einen Satz Analplugs aus Stahl. Ich hatte zwar zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei anale Erfahrung, aber irgendwie reizte mich der Gedanke, einen Plug zu tragen. Nachdem ich mich ausgiebig umgesehen hatte, führte mich Monika in den hinteren Teil des Ladens. Dort hingen an allen Wänden die unterschiedlichsten Kleidungsstücke in Lack, Latex und Leder. Eine Wand war voll mit Schuhen. Von ...
    ... „normalen“ High Heels, keiner unter acht Zentimeter Absatz, über zu Plateau Heels, die weit höher waren und offenbar keine Grenzen kannten, bis hin zu Overknees Stiefeln in allen Höhen und Varianten. Zu diesem Zeitpunkt, ich trug ja primär Sneakers, konnte ich mir nicht vorstellen, solche Dinger zu tragen oder in ihnen laufen zu können. „Wir wollen mal klein anfangen“, unterbrach Monika meine Gedanken. Sie hielt mir eine Unterwäschekombination vor die Augen. Das Oberteil war eine Büstenhebe, das Unterteil ein Stringtanga, natürlich alles aus schwarzem Latex. „Probier mal an“, sagte sie zu mir. Ich verschwand in einer Umkleidekabine und zog mein Kleid aus und die Unterwäsche an. Es fühlte sich sensationell an auf meiner Haut und schon wieder kam in mir ein Kribbeln auf. Meine Brüste wurden durch das Oberteil weniger verhüllt als präsentiert, die Nippel lagen frei und thronten auf meinen Äpfeln. „Lass dich anschauen“, kam es von draußen. Zwischen dem Vorhang schaute ich raus und sagte: „Komm her.“ „Ach komm doch raus, hier schaut dir niemand etwas weg“, war ihre Antwort. Zaghaft öffnete ich den Vorhang der Umkleide und ging einen Schritt heraus. „Sehr schön, dreh dich mal“, und ich drehte mich. „Passt perfekt, das nehmen wir“, sagte Monika ganz trocken. In dem Moment spürte ich, wie ich nass wurde.
    
    Als Nächstes brachte sie mir ein Paar Schuhe. Es waren Riemchensandalen mit gut acht Zentimeter Absatz in einem zarten hellblau. „So was trag’ ich nicht, ich kann auch nicht damit ...
«12...456...15»