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Das Lehrer - Schüler Verhältnis
Datum: 06.11.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... gehen“, sagte ich, „Probier mal, bitte“, zwinkerte sie mir zu. Also gut dachte ich, setzte mich auf den Hocker in der Umkleidekabine und zog sie an. Langsam stand ich auf und wieder erwartend, konnte ich sogar ein, zwei Schritte damit gehen. Ich war so verwundert und begeistert von dem Tragegefühl, dass ich einige Schritte durch den Laden ging und dabei ganz vergaß, dass ich meine Brüste präsentierte und mein Po so gut wie nackt war. „Okay, passt, die nehmen wir auch“, hörte ich wieder Monika im Hintergrund. Zurück in der Umkleide zog ich noch schnell mein Kleid darüber, ließ aber die Latexteile und die Schuhe gleich an. Die Verkäuferin wusste, was wir kaufen wollten und tippte alles in die Kassa ein. Schnell zückte Monika ihr Portemonnaie und bezahlte die drei Teile. Ich sagte nur: „Danke.“ Als wir aus dem Laden raus waren, meinte Monika: „Jetzt gehen wir noch auf ein Eis, du musst die Teile ja ausführen.“ „Naja“, sagte ich, „die sieht man ja nicht, sind ja drunter.“ „Wenn du meinst“, antwortetet sie schnippisch und als wir an einer Auslage vorbeikamen, sah ich mein Spiegelbild. Die zwei schwarzen Latexteile zeichneten sich ganz deutlich unter meinem Sommerkleidchen ab, ‘Na bravo’ dachte ich. Wir setzten uns ihn eine Eisdiele und genossen beide einen großen Becher. „Wie fühlst du dich?“, unterbrach dann Monika das Schweigen. „Sehr gut und witzigerweise total sexy“, antwortete ich. Beide grinsten wir. Als ich so in die Runde schaute, blieb mir natürlich nicht verborgen, ...
... dass ich durchaus von einigen männlichen Protagonisten ab taxiert wurde. Zu dem permanent geilen Gefühl in mir gesellte sich jetzt auch noch Stolz. Als wir uns wieder in Richtung Auto aufmachten, sagte ich zu Monika: „Ich brauche noch neue Rasierer und die Creme die du mir gestern rauf geschmiert hast. Ich will ja so glatt bleiben.“ „Okay, dann gehen wir noch schnell zum DM“, antwortetet sie und wir machten uns auf den Weg. Auf der Straße wie auch dann im Geschäft zog ich so einige Blicke auf mich. Von den Männern eher lechzende von den Frauen eher angeekelte. Das störte mich nicht, im Gegenteil mit jedem Blick drückte ich meine Brüste noch mehr heraus und zeigte mich. Mittlerweile war ich auf den Heels auch schon fast so perfekt unterwegs, wie in meinen Sneakers. Beim Weg zurück zu Monikas Auto zog sie mich auf einmal in ein Schlüsseldienstgeschäft. „Gib mir deinen Spindschlüssel“, forderte sie mich auf. Ich kramte in meiner Tasche und gab ihn ihr. Auf die Schnelle ließ sie sich ein Duplikat anfertigen und ich fragte nur: „Für was brauchst du den?“ „Wirst schon sehen“, war ihr kurze Antwort. Dann gingen wir zum Auto und fuhren nach Hause. „Willst du noch mit zu mir?“, fragte sie mich, als wir in unserer Kleinstadt angekommen waren. „Ja gern“, entgegnete ich. Bei ihr angekommen begann sie sich auszuziehen. „Endlich raus aus den Klamotten“, kommentierte sie ihr Tun. Sie öffnete die Bluse und streifte sie ab, dann ihren Rock. Darunter trug sie eine rote Latexkombination, ...