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Ein kurzer Moment der alles Veränderte Kapitel 5
Datum: 07.11.2026, Kategorien: BDSM
... immer fast normal angezogen. Wir liefen bestimmt zwei Stunden, als wir an ein Feld mit Steinen kamen. Es waren alles kleine, zum Teil sehr spitze Steine. Meine Frau war nicht davon abzubringen das wir hindurch gehen, will das der direkte Weg zurück zur Hütte sei. Also ging es mitten durch, für mich in meinen Schuhen gar nicht einfach. Als wir genau in der Mitte waren, hier waren die Steine besonders spitz und scharfkantig. Bleib meine Frau mit den worten stehen: „halt mal kurz, ich habe einen Stein im Schuh.“ Sie stoppte, und ging direkt neben mir in die Hocke. Doch anstatt sich den Stein aus dem Schuh zu holen, hatte Sie eine Kette in der Hand, die Sie ganz schnell mit einem Schloss an meiner Knöchelmanschette befestigt hat. Dann Stand Sie wieder auf, gab mir einen Langen Kuss. Grinste mich fies an, und sagte wie immer bei so einer Situation: „viel Spaß. Wir sehen uns morgen.“ Drehte Sich um und ging weg. Ich sah mich erst mal um. Die Kette war etwas über einen Meter lang und fest im Boden verankert. Ich hatte also keine Möglichkeit hier weg zu kommen. Und auf Grund der Länge, musste ich auch inmitten der Spitzen Steine beiden. Nun entdeckte ich auch ringsum die Kameras. Wie Schaft Sie das nur immer wieder, das so vorzubereiten. Auf jeden Fall würde ich eine sehr unbequeme Nacht haben. Denn stehen bleiben, war mit meinen Schuhen, keine Option. Aber hinsetzten oder gar hinlegen war auch so eine Sache. Und um es mir noch schwerer zu machen hat es ...
... in der Nacht auch noch stark geregnet. Als Ich am Vormittag dann befreit worden bin, ging es aber nicht zurück zu Hütte. Sondern weiter den Berg hoch. Als wir oben ankamen, haben wir erstmal ein Picknick gemacht. Sind uns eine weile in den Armen gelegen, als meine Frau auf einmal sagte, jetzt hätten wir doch fast das Foto mit dem Gipfelkreuz vergessen. Also sind wir die letzten Meter übergelaufen. Sie hat mich am Kreuz aufgestellt und ein paar Bilder mit dem Telefon gemacht. Bis sie zu mir rüber kam, weil Sie mir zeigen wollte, wie Ich mich hinstellen sollte. Sie dirigierte meine Arme nach oben, machte was an den Handgelenkmanschetten, und schon war ich an dem Kreuz gefesselt. Da ich jetzt ohnehin nicht mehr wegkonnte, konnte Sie in aller Ruhe die Knöchelmanschetten links und rechts am Socken anschließen. Jetzt war klar, ich würde die zweite Nacht, nackt und gefesselt im freien Verbringen. Dieses mal, Breitbeinig, im Stehen auf dem Gipfel. Heute sollte ich aber mehr Spaß bekommen, denn Sie steckte mir ein Vibrator Ei in die Muschi, wünschte mir wieder viel Spaß, und ging Berg ab. Und auch hier hatte Sie es geschafft, Kameras aufzustellen. Eine war wieder direkt auf meine Muschi gerichtet. Die anderen zeigten mich wohl im Ganzen. Das Ei, hatte wohl eine Zeit Steuerung, denn es ist immer wieder mal aus und von allein wieder angegangen. Mir lief der Soft nur so aus der Muschi. Und wieder gab es mich vier mal bei Orgasmus zu sehen. Gegen Mittag, des nächsten ...