1. Ein kurzer Moment der alles Veränderte Kapitel 5


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: BDSM

    ... Tags kam Sie wieder, immer noch in Ihrer Spitzen Unterwäsche mit Strapsen den Berg herauf. Ein wirklich heißer Anblick.
    
    Nach dem Sie die Schlösser geöffnet hatten ging es dann zurück zur Hütte.
    
    Die nächsten zeit tage, sind wir dann wieder im Bett geblieben. Bevor es weiter ging, haben wir noch alles eigeladen.
    
    In den Nächten Tagen, haben wir fast eine „normale Reise“ gemacht. Konnte ja keiner wissen, dass ich immer noch in meinen Schuhen eingeschlossen war. Auch meine Frau hatte immer noch ihren Strapsen. Natürlich habe ich sie zusammen mit Ihr unter der dusche regelmäßig gewaschen. Meine Frau, weiß natürlich auch, was Mir Spaß macht.
    
    In Süd Frankreich, hatten wir uns ein kleines Haus mit einer Dachterrasse gebucht in einem Pinienwald gebucht, für ein Paar Tage. Als wir es ausgesucht haben, fand ich es ganz großartig, ohne darüber nachzudenke, dass sich hier für Möglichkeiten auftun.
    
    Und so kam es das ich gleich die erste Nacht auf dem mit Nadel übersätem Boden im Wald verbringen durfte. Das, war aber noch harmlos. Den als meine Frau entdeckt hat, wie schon Pinienharz klebt, und wie die Mücken am Abend sich auf das Frische Harz stürzen, wurde ich sogleich, wie ein X auf dem Dach gesichert, während meine Frau am Strand war. In der Mittagsonne war es fast unerträglich heiß. Und Bald konnte ich spüren, wie ich Überall klebrig wurde von dem Harz. Als ich mich wieder frei bewegen konnte, spannte meine Haut überall. Worauf mich meine Frau erstmal „sauber“ machen ...
    ... wollte. Da es schon 17 Uhr war, hätte ich mir schon fast denken können das da noch mehr dahintersteckt. Und so war es auch.
    
    Am Strand ist Sie direkt auf eine Stelle mit einer Schrägen Beton mauer zugelaufen, an der sich die Wellen brechen. Zu der Zeit war Niedrigwasser, so sind die Wellen nur leicht von unten dagegen geschwappt. Sie zeigte mir eine Stelle an, wo wir hingehen wollten.
    
    Als ich dort wieder unsere Kameras sah, konnte ich schon ahnen was kommt. Ich wurde so auf der Betonschräge platziert das meinen Bauch auf der Hochwasser Linie war. Die Arme wurden links und rechts an Ösen gesichert.
    
    Danach hat sie meine Beine weit auseinandergezogen und auch an die Ösen verschlossen. Die Schlösser meiner Beine, wahren an der Wasserlinie.
    
    Dadurch wurde mir sofort klar. Ich würde ihr liegen, mindestes bis zum nächsten Niedrigwasser. Und jedes Wellen würde mir Voll auf die Muschi prallen.
    
    Den auch hier gab ein eine Kamera, die genau darauf aufgerichtet war. In den Letzten Tagen war etwas windig, darum waren den Wellen zur nicht höher als Sonst aber deutlich kräftiger. Was ich in der Nacht viele Stunden zu spüren bekam.
    
    Am Morgen hatte ich viel Orgasmen gehabt, und war völlig fertig, denn geschlafen habe ich natürlich mal wieder nicht.
    
    Danach haben wir noch zwei Tage am Strand verbracht, wie ein ganz normales Verliebte Paar, hier kam ich dann auch nach zwei Wochen wieder aus den High Heels heraus.
    
    Dann ging es auch schon weiter nach Spanien.
    
    Hier haben wir ...
«12...678...»