1. Ein kurzer Moment der alles Veränderte Kapitel 5


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: BDSM

    ... eine Woche normal Urlaub gemacht, nur eine Nacht, durfte ich nackt an eine Säule gefesselt in der Hotelgarage verbringen.
    
    Nun kam der Tag, wo wir wieder abreisen mussten, denn auch die Schönste Zeit geht mal zu ende.
    
    Also sind wir zum Flughaufen gefahren, haben das Auto abgeben, das Gepäck, hat der Kofferservice übernommen.
    
    Wir sind dann auch losgehen, jedoch ist meine Frau, mit mir nicht in den Flughafen, sondern in eine kleine Halle daneben. Kaum waren wir drin und die Türe hinter mir zu. Nahm meine Frau mir das Kleid und die Schuhe hab. Ich sah dann auch die Kameras, wusste aber noch nicht was das zu bedeuten hat. Ich wusste nur, von dem Ticket, das der Flug erst in 6 Stunden gehen würde.
    
    Überall in der Halle, standen Kisten und Schachteln in den unterschiedlichsten grössen.
    
    Nur eine machte den Eindruck das sie extra aufgebaut worden war.
    
    Auf diesen gingen wir geradewegs zu. Die Kiste war ein Stück grösser als ich und etwa einen Meter breit, mehr war bis jetzt noch nicht zu erkennen. Erst als meine Frau den herunternahm, auf dem bis dahin noch ein Tuch lag, begriff ich was nun kommen würde.
    
    Innen war die Kiste gearbeitet wie eine Puppenschachtel. Selbst die Bänder, mit der eine Puppe in ihrem Karton zum Transport gesichert wird waren da. Nur das die Puppe hier sehr breitbeinig verpackt werden würde.
    
    Jetzt war auch klar, warum es nur ein Flug Ticket gab. Ich würde wohl als Fracht reisen.
    
    Was irgendwie eine Interessante Idee war. Meine Frau schob ...
    ... mich also erst, zu der Schachtel, dann in die Schachtel. Ich wurden in Position gelegt, und mit den Bändern festgeschnallt. Ich bekam auch wieder Irgendein metallteil an die Muschi. Sah aber nicht was. Denn mein Kopf war schon mit einem Band bewegungsunfähig gemacht.
    
    Nun sah ich wie meine Frau, aus der Schachtel Seite eine Nadel mit Schlauch nahm und mir in die Armbeuge stach. Das Ganze wurde dann mit einem großen Pflaster gesichert.
    
    Jetzt war auch klar, dass es keine Flugreise werden würde, was eigentlich auch klar hätte schein müssen, aufgrund der dafür nötigen Sicherheitskontrollen.
    
    Nach dem meine Frau nochmal den Festen Sitz alle reimen geprüft hatte, hielt sie mir mit ihren Fiesen gerissen, das ich so liebe, weil ich weiß, was dann kommt. Die Fracht Papiere vor die Nase.
    
    Darauf konnte ich lesen das hier was das Transportunternehmen unseres Nachbarn und:
    
    „Termin Lieferung
    
    Datum: 26.07:2024
    
    Zeit: 9:30“
    
    Darunter stand noch:
    
    „Abstellgenehmigung:
    
    Einfahrt Garagen“
    
    Sie gab mir einen sehr langen Kuss, und sagte:
    
    „Wir sehen uns zuhause, viel Spaß, und eine gute Reise.“
    
    Darauf hin hat sie den Deckel auf meine Schachtel gemacht, wo ich die nächste Überraschung präsentiert bekam. Wie an einer Richtigen Puppen Schachtel hatte auch meine Schachtel ein Fenster über die gesamte Vorderseite.
    
    Es würde also jeder sehen können, was in der Schachtel ist, und dass ich nackt bin.
    
    Gleich nach dem Sie dann weg war, kamen zwei Männer, die mit einer ...