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Ein kurzer Moment der alles Veränderte Kapitel 5
Datum: 07.11.2026, Kategorien: BDSM
... Maschine meine Karton mit Packbändern zugemacht haben. Zwei auf der Kurzen Seiten, und drei auf der langen. Nach dem Sie mich dann zu den anderen Packenten ins Regal gestellt haben und die Halle verlassen hatten, ging das Licht aus. Mir wurde jetzt klar, die diese Bondage-Reise auch für mich eine neue Herausforderung werden würde. Den wir hatten heute den 20.07.2024 was bedeutet, dass ich sechs Tage unterwegs sein werde, und es die meiste zu davon wohl dunkel sein wird. Und Ablenkung, gab es dieses mal auch keine. Da ich die 35 Stunden in der Tiefgarage schon mehrmals hinter mich gebracht hatte, würde das hier gar nicht so viel anders sein. Ich war jedenfalls schon wieder so geil, dass mir der Saft aus der Muschi lief. Irgendwann, ging dann das licht wieder an, und zwei Männer haben mich auf einem Rollwagen in einen Laster geschoben. Dort wurde ich dann, recht unsanft an die wand geräumt. Und es wurde ein weiterer Karton vor meinen gestellt, dass es wieder dunkel war. Dann begann meine Reise. Ich wurde sehr oft umgeladen kam immer wieder in irgendwelche Lagerhallen. So war die Reise dann doch nicht so langweilig. Es war auch interessant die Gesichter der Ladearbeiter zu sehen, wenn Sie erkannten, was für eine „Puppe“ sie da verladen. Ich kann nicht sagen, wie lange ich schon unterwegs war, ich stand mal wieder in einer Halle, dieses mal nur leider mit dem Kopf nach unten, wurde als mir klar wurde, dass der 26. ein Dienstag ist und meine Frau da bis 18 ...
... Uhr arbeitet. Deshalb auch die Abstellgenehmigung, so würde es auch noch ein Programm für die Nachbarn geben. Beim nächsten Umladen kam ich in meiner Schachtel mit einem Kran auf ein Schiff. Von da, ging es mit dem Zug weiter, bevor ich eine längere Zeit, in einer Halle Stand. Für das nächste Stück strecke, wurde ich dann in eine Kühllaster verladen. Wenn man aus der spanischen Sonne kommt, sind -25°C schon extrem, auch wen es nur ein sehr kurzes Stück war. Nach ich noch viele male umgepackt worden bin. Ein paar Mal, mit dem Gesicht nach unten liegend, ein paar Mal kopfüber, ging es irgendwann in einen Kleinen Transporter. Als sich da dann die Türe wieder öffnete, konnte ich direkt unsere Garage erkennen. Ich war „Zuhause“, auch wenn ich jetzt noch einige Stunden am Garagen Tor angelehnt in der Sonne stehen und warten müsste, war es trotzdem schön, wieder zuhause zu sein. Und auch, wenn mir das keine glaubt, ich würde es jederzeit wieder machen. Ich stand da also in meiner Schachtel und war komplett nass geschwitzt, als wie der Zufall der Nachbarn kam, und schauen, interessanterweise kam er nicht bis direkt zu mir in meine Schachtel, Sonden bleib es stück weg stehen. Da entdeckte ich die Kameras in der Einfahrt. Es gab also auch hier ein Video. Meine Frau, kam heute natürlich pünktlich. Und hat, wie ein kleines Kind an Weihnachten, mich direkt auf der Straße ausgepackt. Nach dem Sie dann auch die Infusion entfernt hatte, sind wir direkt ins ...