-
Behandlungszimmer - Der neue Physiotherapeut
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Verführung
... Er hielt mir die Tür auf und ließ mich zuerst eintreten. Der Raum war hell. Ein großes Fenster mit geschlossenen Jalousien. In der Mitte der Behandlungstisch, weiß bezogen. Daneben ein Rollwagen mit Ölflaschen, Einmalhandschuhen, Desinfektionsspray. An der Wand ein Kunststoffskelett, daneben ein Poster mit Muskelfasern. Der Geruch war warm und vertraut. Körperwärme, Gummi, dieses typische medizinische Öl, das sich in die Haut gräbt. "Sie können Jacke und Schuhe gerne ausziehen. Wir beginnen gleich mit einer Haltungsanalyse im Stehen." Ich nickte, stellte mich in die Ecke und zog langsam meine Jacke aus. Meine Arme fühlten sich schwer an. Das enge Shirt lag warm auf meinem Rücken. Ich stellte meine Sneakers ordentlich unter den Stuhl und spürte den kühlen Boden unter meinen Füßen. Das Langarmshirt war dünn, eng, ich wusste, wie es aussah. Ich hoffte, er würde nicht hinsehen. Ich hoffte, er würde nichts sagen. Und verstand nicht, warum dieser Gedanke überhaupt auftauchte. "Drehen Sie sich bitte einmal mit dem Rücken zu mir." Ich tat es. Der Raum wurde still. Ich hörte ihn hinter mir stehen. Nah genug, dass mein Körper es wusste. Mein Atem wurde flacher. Mein Rücken spannte sich an. Mein Nacken war noch leicht feucht vom Regen und von der Wärme der Jacke. "Locker stehen. Arme hängen lassen. Nur atmen." Ich versuchte, ruhig zu bleiben. Doch ich spürte alles gleichzeitig. Den Boden unter meinen Füßen. Den Stoff an meiner Taille. Die Wärme zwischen den ...
... Schulterblättern. Und den Gedanken, dass er mich ansah. Als Körper. Als Form. Und genau das machte mich nervös. "Ich berühre Sie jetzt an den Schultern." Seine Hände waren warm. Größer, als ich erwartet hatte. Sie lagen sanft auf meinen Schultern, ohne Druck. Ein leichtes Verschieben, ein Prüfen, ein Spüren. Seine Finger drangen durch den Stoff. Keine Geste war intim. Aber jede war real. "Hm. Rechts etwas höher als links. Ich zeig's Ihnen gleich im Spiegel." Seine Stimme blieb ruhig. Doch in mir verschob sich etwas. Dieses Gefühl, gesehen zu werden, bevor man etwas ausgesprochen hatte. Nur durch Berührung. Nur durch Nähe. Ich sagte nichts. Ich ließ ihn arbeiten. Und mein Körper erinnerte sich daran, dass da mehr war. Mehr als Schmerz und Spannung. "Dann legen Sie sich bitte einmal auf den Bauch. Ich arbeite jetzt an den Verspannungen im unteren Rücken." Ich stand da und zögerte. Nur einen Moment. Er bemerkte es. "Wenn es für Sie in Ordnung ist, wäre es besser, wenn Sie das Shirt ausziehen. Ich decke Sie zu." Ich nickte. Meine Finger fanden den Saum. Ich zog das Shirt langsam über den Kopf und ließ es neben mir auf den Stuhl gleiten. Jetzt stand ich in Slip und BH da. Barfuß. Halb nackt in diesem hellen, kühlen Raum. Die Luft legte sich sofort auf meine Haut. Meine Brustwarzen zogen sich hart zusammen. Ich drehte mich zur Liege, legte mich vorsichtig auf den Bauch und schob mich so weit nach vorn, bis mein Gesicht in der Aussparung lag. Der Bezug ...