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Das erste Mal mit einem Zuschauer
Datum: 08.11.2026, Kategorien: Sonstige,
... er mit leuchtenden Augen und fuhr fort: "Ich kann nur noch einmal sagen, dass es unglaublich war. Und ohne euch zu nahe treten zu wollen, würde ich mich sehr freuen, wenn wir das noch einmal wiederholen könnten!" Zu meiner Überraschung verabschiedete sich meine nur mit dem Badetuch bekleidete Frau mit einer kurzen Umarmung von dem älteren Herrn und dann schloss sich die Tür hinter ihm. Nun ging ich zu Diana und umarmte sie. Sie schaute zu mir auf und ich blickte in ihre schönen, braunen Augen. "Danke, mein Liebling!" sagte ich und drückte sie dabei ganz fest an mich. "Du kannst dir gar nicht vorstellen, was es mir bedeutet, dass du mir diesen lange gehegten Wunsch erfüllt hast!" Ich senkte meinen Kopf und küsste sie liebevoll. Schließlich erwiderte sie leise: "Gern geschehen. Und das meine ich wirklich so!" Sie zögerte kurz und sagte dann weiter: "Klar, es war zunächst eine sehr, sehr große Überwindung. Die Tatsache, dass Thomas ein echt feiner Mann war, hat es mir jedoch erleichtert." Sie lächelte und fügte an: "Und offensichtlich habe ich ihm wirklich gefallen, dass konnte sein Körper ja nicht leugnen...". "Du hast ihm sehr gut gefallen, Schatz!" erwiderte ich ihr und fuhr fort: "Das hat er mir schon gesagt, bevor wir nach oben gingen. Er war total scharf darauf, dich nackt zu sehen." "Ja, den Eindruck hatte ich auch", entgegnete Diana und setzte dann wieder an: "Und nachdem er mich einmal komplett nackt gesehen hatte, war es auch nicht mehr schlimm...". Ich ...
... merkte, wie sie zögerte und sah sie abwartend an. Errötend fügte sie dann an: "Ich kam mir ein bisschen so vor, wie eine Sklavin auf einem orientalischen Sklavenmarkt...". Ihr Blick wanderte zu Boden und ich fragte leise: "Und war das ein schlimmes Gefühl?" Mein Liebling nagte an ihrer Unterlippe und immer noch meinem Blick ausweichend sagte sie nach einem Moment leise: "Ich weiß, es klingt verrückt, aber das Gefühl hat mich so erregt, dass ich fast ausgelaufen bin!" Sanft legte ich ihr einen Finger unter das Kinn und hob ihren Kopf an, sodass sie mich wieder ansah. Ich schaute ihr mit einem tiefen, liebevollen Blick in die Augen und küsste sie dann erneut. Sprechen konnte ich in dem Moment nicht. Als wir uns voneinander lösten sagte sie dann: "Schatz, ich weiß ja nicht, wie es dir geht. Aber ich bin noch viel zu aufgedreht, um zu schlafen!" Zustimmend nickte ich. Auch mich beschäftigte das erotische Erlebnis von eben noch viel zu sehr. Auf die Uhr sehend sagte ich: "Wir sind in Köln... sollen wir noch irgendwo in eine Kneipe, oder einen Pub gehen? Wir finden hier bestimmt etwas." Zustimmend nickend erwiderte meine Frau: "Gern, ich ziehe mich eben an!". "Und ich springe rasch unter die Dusche!" meinte ich. Kurze Zeit später kam ich geduscht aus dem Bad. Diana erwartete mich bereits in Jeans, Sandalen, Bluse und einem über die Schultern geworfenen Pullover. Wir verließen das Zimmer und fuhren mit dem Lift nach unten. Während wir Hand in Hand die nächtliche Straße vor dem ...