1. Das erste Mal mit einem Zuschauer


    Datum: 08.11.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... auf jeden Fall eine Nacht darüber schlafen wollten, bevor wir uns entscheiden würden, ob wir Thomas kennenlernen wollten, oder nicht.
    
    Am nächsten Morgen fragte ich meine Frau beim Frühstück in einem Moment, als unsere Tochter nicht im Raum war: "Und, was meinst du in Bezug auf Thomas?" Errötend zögerte sie kurz und meinte dann: "Er macht einen sympathischen Eindruck... von mir aus können wir ihn Kennenlernen!" Ich küsste sie auf die Wange und flüsterte ein leises "Danke!", bevor unsere Tochter wieder in die Küche kam.
    
    Im Laufe des Vormittags kontaktierte ich Thomas per WhatsApp und wir vereinbarten für den nächsten Abend einen gemeinsamen Videocall mit meiner Frau. Das traf sich insofern gut, als dass unsere Tochter an dem Wochenende bei den Eltern meiner Frau übernachtete. Ziemlich aufgeregt gingen wir zur entsprechenden Zeit online und lernten Thomas nun virtuell kennen. Er entsprach optisch tatsächlich dem, was er auf dem Bild von sich gezeigt hatte und machte einen vertrauenswürdigen Eindruck.
    
    Während des Gesprächs teilte er uns mit, dass seine Frau vor einem Jahr verstorben sei und er sich noch nicht habe überwinden können, andere Frauen anzusprechen. Nachdem wir einige Minuten miteinander gesprochen hatten, sagte er schließlich: "Ihr seid mir echt sympathisch und Diana, du bist eine echte Schönheit. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich euer Zuschauer sein dürfte. Seid ihr dabei?" Mir sagte seine direkte Art zu und ich blickte meine errötende Frau fragend ...
    ... an.
    
    Diana zögerte einen Moment, nickte mir dann zu und sagte leise: "Ich könnte es mir vorstellen." "Sicher?" fragte ich sie leise und bestätigend nickte sie mir abermals zu. Somit sagte ich laut zu Thomas: "Thomas, du bist uns auch sympathisch. Wir sind dabei!" "Das freut mich sehr!", entgegnete er freudig und fragte dann: "Seid ihr spontan? Ich bin flexibel und könnte es einrichten, dass wir uns morgen Abend in Köln treffen? Ihr könntet ein Hotel eurer Wahl aussuchen, in dem ich euch dann besuchen komme. Das Geld für eure Übernachtung bringe ich dann mit. Vertraut ihr mir soweit?"
    
    Ich konnte Dianas Aufregung spüren und sah sie liebevoll an. Sie wartete kurz ab, gab sich einen Ruck und sagte dann: "Wenn nicht jetzt, wann dann? Es bietet sich ja an, da Emma - unsere Tochter - nicht da ist." Schließlich meinte sie grinsend: "Und in Köln wollte ich immer schon übernachten!" "Dann sind wir ja handelseinig!", meinte Thomas erfreut und fügte an: "Lasst mich einfach das Hotel und die Uhrzeit wissen. Ich freue mich auf euch!" Wenig später verließ er den Videocall und ich küsste meine Frau erregt!
    
    Schnell machten wir uns online auf die Suche nach einem Hotel. Es sollte eine nette Atmosphäre und trotzdem eine gewisse Anonymität bieten, denn wir wollten natürlich nicht, dass es ungewollte Fragen von der Rezeption gab. Ich erinnerte mich daran, vor längerer Zeit einmal geschäftlich in einem Hotel gewesen zu sein, dass passen könnte und wir fanden es nach einer kurzen Suche auch. Da ...
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