1. Das erste Mal mit einem Zuschauer


    Datum: 08.11.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... die Bilder meiner Frau auch zusagten und auch die Lage gut war, buchten wir es kurzerhand ganz aufgeregt.
    
    Mit wildem Gedankenkino gingen wir später zu Bett und entschieden uns bewusst dagegen, miteinander zu schlafen. Wir wollten uns das für den morgigen Abend "aufbewahren". Da es beruflich bei Diana und mir passte, machten wir bereits am frühen Nachmittag Feierabend und trafen uns dann gegen 14:00 Uhr zu Hause. Da wir nur für eine Nacht wegfuhren, brauchten wir nicht sehr viel zu packen. Im Vorwege hatten Diana und ich bereits geklärt, welche Kleidung sie tragen könne, wenn es zum eigentlichen Anlass des Abends käme.
    
    Kurz bevor wir unsere Wohnung verließen, nahm ich meine Süße in den Arm. Ich schaute sie liebevoll an und sagte: "Du kannst dir gar nicht vorstellen, Schatz, was du mir für eine Freude machst. Ich hoffe sehr, dass du auch etwas Spaß an der Sache empfinden wirst. Wenn es für dich eine zu große Überwindung bedeutet, dann sag es ganz offen. Noch können wir alles abblasen."
    
    Diana schaute zu mir auf, zögerte kurz und sagte dann: "Es ist eine riesige Überwindung, gar keine Frage...". Sie machte eine Pause und fuhr dann lächelnd fort: "Aber Herausforderungen sind ja dazu da, um an ihnen zu wachsen. Und da Thomas ein ganz netter Typ zu sein scheint, bin ich bereit für den Schritt!" Dann stellte sie sich auf die Zehenspitzen und gab mir einen Kuss, den ich bewegt und freudig erwiderte.
    
    Auf Grund des Freitagnachmittäglichen Verkehrs dauerte die Fahrt nach ...
    ... Köln gute 1,5 Stunden, sodass wir gegen kurz nach 16:00 Uhr an dem Hotel ankamen. Wir betraten ein großes Foyer, welches mit bestimmt 10 kleinen Sitzgruppen, die jeweils aus drei bis 5 Sesseln um kleine Couchtische herum bestanden. Im Hintergrund gab es eine kleine Bar und natürlich die Rezeption. Für eine große Businesshotelkette wirkte es ganz nett, auch wenn wir hier sicher keinen Urlaub verbracht hätten.
    
    Schnell checkten wir ein und fuhren mit dem Aufzug zu unserem Zimmer in die fünfte Etage. Das Zimmer war so aufgeteilt, dass wir zunächst in einen kleinen Flur mit Garderobe kamen, der neben dem Badezimmer lag. Durch den kleinen Flur gehend kam man in das eigentliche Zimmer, in dem ein großes Boxspringbett stand. Gegenüber dem Bett gab es einen Schreibtisch mit Drehstuhl, daneben hing ein bodentiefer Spiegel. Hinter dem Bett gab es zu unserer Freude noch eine kleine Sitzgruppe, die aus einem modernen Zweiersofa, einem Couchtisch und einem farblich passenden Clubsessel befand.
    
    "Sieht ziemlich perfekt aus für unseren Abend, was?", meinte ich zu meiner Frau und drehte mich ihr lächelnd zu. Sie entgegnete mein Lächeln und erwiderte. "Ja das stimmt..." und nach einer kurzen Pause fügte sie an: "Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie aufgeregt ich bin, Markus!" Ich trat zu ihr, zog sie in meine Arme und küsste sie auf den Kopf. "Das bin ich auch!", antwortete ich ihr leise und fügte an: "Und gleichzeitig freue ich mich wahnsinnig!"
    
    Dann beschloss ich, das Thema zu ...
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