1. Das erste Mal mit einem Zuschauer


    Datum: 08.11.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... wechseln. Mit einem Blick auf die Uhr meinte ich zu Diana: "Wir haben ja noch reichlich Zeit. Thomas kommt erst gegen 19:30 Uhr ins Hotel, jetzt haben wir 16:30 Uhr. Die Fußgängerzone und der Rhein hier in Köln sind fußläufig erreichbar. Was hältst du davon, wenn wir die Stadt noch etwas erkunden, um uns etwas abzulenken?" "Gute Idee!", antwortete Diana und so kam es, dass wir wenig später das Hotel verließen und uns auf den Weg in die Stadt machten.
    
    Nachdem wir durch die Straßen gestreift waren und einen Kaffee getrunken hatten - Essen wollten wir beide nicht, da wir ziemlich aufgeregt waren - meinte Diana dann gegen 18:00 Uhr: "Sollen wir zurück ins Hotel? Ich würde mich gerne noch in Ruhe frisch machen." Zustimmend nickte ich und so machten wir uns Hand in Hand auf den Rückweg zu unserer Unterkunft. Im Zimmer angekommen verschwand meine Frau dann im Bad, wo sie sich in aller Ruhe fertig machte. Nach einer dreiviertel Stunde kam sie schließlich in ein Badetuch gewickelt zurück ins Zimmer. Sie sah einfach zum Anbeißen aus. Dezent geschminkt, mit nackten Füßen... ich konnte mich kaum beherrschen und sagte ihr das auch.
    
    "Nichts da!", meinte sie lachend, "Du musst jetzt noch schön geduldig sein, mein Lieber!" Dann meinte sie: "Was hältst du davon, wenn du jetzt ins Bad gehst, während ich mich anziehe? Da ich heute Abend ja zwei Zuschauer habe, brauche ich jetzt keinen...", sie zwinkerte mir schelmisch zu und ihr einen Kuss auf die Stirn hauchend verschwand ich im Bad. ...
    ... Als ich wenig später frisch geduscht aus dem Bad kam, sah ich meine hübsche Frau bewundernd an. Sie trug ein weiß-schwarz-beige gemustertes Sommerkleid und ihre langen, blonden Haare fielen offen über ihre Schultern.
    
    Ihr Dekolletee wurde von einer dünnen Kette mit einer weißen Perle geschmückt und ihre nackten Füße steckten in zierlichen, schwarzen Ledersandalen. "Du siehst umwerfend aus!", sagte ich ihr anerkennend, was sie mit einem liebevollen Lächeln quittierte. Einen Blick auf die Uhr werfend sah ich, dass ich mich sputen musste und wenig später trug ich eine schwarze Jeans mit weißem Leinenhemd. Und dann war es auch bereits 19:25 Uhr...
    
    Gespannt sah ich Diana an und fragte leise: "Bist du bereit?" Tief durchatmend nickte sie, dann lächelte sie und sagte: "Das bin ich!" "Bevor wir gehen," sagte ich, "sollten wir noch ein "geheimes" Zeichen vereinbaren, mit dem wir uns mitteilen, ob wir den Schritt wirklich gehen, ok? Schließlich haben wir Thomas noch nie real gesehen. Was hältst du davon, wenn wir uns im Verlauf unseres Kennenlerngesprächs zuprosten. Wenn wir dabei den Stil unseres Weinglases zwischen den Fingern drehen, bedeutet das, dass wir beide fein damit sind, weiter zu machen. Wenn einer von uns das Glas aber am Kelch festhält und nicht dreht, stimmt die Chemie nicht und wir brechen ab."
    
    Mein Schatz trat zu mir, küsste mich auf die Wange: "Typisch mein Schatz, für alle Eventualitäten gewappnet...". Dann trat sie zurück und sagte: "Finde ich wirklich gut, so ...
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