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Blanke Bewährung, Teil 2
Datum: 08.11.2026, Kategorien: Schamsituation
Teil 1: https://schambereich.org/story/show/6572-blanke-bewahrung-teil-1 Teil 2: „Ja, hier und jetzt“, wirft der Richter ein. Anders als bei anderen Gerichtsverhandlungen, bei denen sich der Saal nach der Urteilsverkündung schlagartig leert, bleibt dieses Mal jeder wie angewurzelt auf der Bank sitzen, um aufmerksam dem nervösen, hübschen Teenager zuzuschauen. „Sie haben zwei Minuten Zeit. Wenn Sie bis dahin nicht vollständig entkleidet sind, verdoppelt sich ihre Strafe auf zwei Jahre“, ertönt es wieder von vorne. Damit tickt für Lilly erneut die Uhr. „Komm Schatz, bring es hinter Dich!“, sagte ihre Mutter mit einem mitfühlenden Ton. Lilly schaut um sich. Nicht nur der Richter, die Gegenseite und ihr Anwalt starren sie an, sondern zusätzlich noch 50-60 Zuschauer im Gerichtssaal, noch dazu ihre Eltern. Sie erhebt sich langsam und beginnt, ihre Sneakers auszuziehen. Daraufhin folgen die Socken, die sie in die Schuhe stopft und in die Plastikkiste legt. Sie atmet einmal tief durch und zieht dann mit sichtlich zittrigen Fingern ihr blaues Oberteil über den Kopf, sodass obenrum ihr schwarzer BH und ein ordentliches Dekolletee zum Vorschein kommt. Als nächstes muss sie aufstehen, um sich die Hose auszuziehen. Beim Öffnen kommt in diesem Zuge auch der passende schwarze String zum Vorschein. Nachdem sie die Hose ebenfalls in die Kiste legt und nur in Unterwäsche im Gerichtssaal steht, schaut sie noch einmal den Richter mit einem flehenden Blick an. Dieser nickt aber ...
... nur und sagt direkt: „Fortfahren!“ Lilly blickt noch einmal zu ihrer Mutter, die sichtlich mit ihr mitfühlt und selbst fast am Weinen ist. Dann greift sie nach hinten, um ihren BH zu öffnen. Kurz darauf kommen die wohlgeformten, durchtrainierten Brüste der Schülerin zum Vorschein, was ein leichtes Raunen im Saal auslöst. Nachdem sich auch diesen in die Kiste wirft, folgt nun der schwierigste Teil. Eine Träne rollt ihre Wange herunter, als sie ihr Höschen langsam über ihre Hüften nach unten streift, bis es unten an ihren Knöcheln ankommt. Sie spürt jedes einzelne Auge im Saal auf ihren Brüsten, ihrer Vagina und auf ihrem Hintern. Sie hebt es auf und wirft es hinein, im vollen Bewusstsein, dass das das letzte Kleidungsstück für die nächsten 12 Monate war, das ihren Körper berühren durfte. „Exzellent!“, merkt der Gerichtsdiener an, der Lilly erst intensiv begutachtet und dann mit ihren Klamotten im Gerichtsgebäude verschwindet. Lilly setzt sich wieder und legt sofort einen Arm über ihre Brüste und einen Arm auf ihren Schambereich. Währenddessen herrscht weiterhin ein stetiges Getuschel im Saal, welches der Richter noch einmal unterbindet. „Ich bitte nochmals um Ruhe. Es gibt ein wichtiges Detail, welches ich versehentlich verschwiegen hatte: Frau Renner, während ihrer Strafe ist es Ihnen nicht erlaubt, ihre intimen Stellen mit ihren Händen oder irgendwas anderem zu bedecken. Wenn Sie sich dagegen wehren und sich bedecken, wird das ebenfalls eine Verlängerung Ihrer Strafe ...