1. Das leerstehende Hotel Ch. 31


    Datum: 08.11.2026, Kategorien: Fetisch

    ... an der nächsten Ecke von ihr Schule, weil sie nicht wollte, dass jemand sie bei Tageslicht sah, wenn sie sich hinter mich auf meine Honda schwang.
    
    Gemini fuhr nicht gern Motorrad, schon gar nicht allein, und besaß deshalb auch keines. Da wir beide für gewöhnlich lange schliefen und erst spät zu Mittag aßen, schlug Gemini vor, sie halb zwölf abzuholen, was mir recht war. Auf dem Weg warf ich in der Pension den Kühlschrank sowie den Schalter für das warme Wasser an, da wir ja sicher duschen würden.
    
    Was ich allerdings nicht erwartet hatte, war, dass Gemini einen schwarzen Hosenanzug trug, als sie mir auf den 75 Metern vom Eingang ihrer Schule entgegenkam. Zum einen war es dafür zu warm und, zum anderen, waren ein Kleid oder Rock für Erotik im Allgemeinen und das Pinkeln im Besonderen ja wesentlich geeigneter.
    
    Naja, sie ging wohl davon aus, dass wir uns in der Pension ohnehin ausziehen würden. Immerhin war der Stoff äußerst dünn, und sie trug die Jacke offen; schlank, wie Gemini war, wedelte das großzügige Teil um ihren zypressenartigen Körper. Als sie ihre Sonnenbrille hoch auf ihr Haupt schob, spürte ich einen erregten Schub in meinem Körper, der sich dann noch verstärkte, als sie endlich neben mich getreten war:
    
    Unter ihrer offenen Jacke trug Gemini ein enganliegendes, sehr kurzes weißes Top, das nicht mal bis zu ihrem Bauchnabel reichte, unter dem man ihrenSportsbra ahnen konnte. Ein weiteres hübsches Detail war auch, dass ihre reizende rechte Brust vom ...
    ... Träger ihrer Handtasche gepresst, quasi geteilt wurde. Sie hatte das aber bemerkt und richtete den Riemen nochmal, bevor sie sich munter hinter mich schwang:
    
    „Hast du Hunger?" fragte ich sie, eherpro forma.
    
    „Ich hab' gerade noch schnell 'was gegessen. Du?"
    
    „Nee, aber wir kaufen vorher noch ein paar Getränke und Eis,huh?"
    
    „Ja, klar. Damit wir ordentlich pinkeln können," lachte sie, als wir die leere breite Straße entlanggondelten.
    
    „Aber kein Bier!" rief sie eine halbe Minute später noch lachend aus, als wir links abbogen, um die neue Brücke über den Fluss zu überqueren.
    
    Da Gemini und ich uns bislang stets abends getroffen hatten, hatten wir auch immer Bier getrunken, was den Pissspielchen aber eher abträglich war, weil es den Geruch negativ beeinflusste. Und so hielt ich an einem Fruchtstand am Straßenrand an, damit die Dame uns ein paar Erfrischungen zurechtmachen würde:
    
    „Wenn die wüsste, wofür das ist," kicherte Gemini nun schon wieder, nachdem sie mir vorige Woche berichtet hatte, dass derselbe Gedanke ihr letztens in dem Wäscheladen, in dem sie eine Decke gekauft hatte, bereits gekommen war.
    
    Ja, die latente Pissgeschichte hatte Gemini ein Jahr lang nicht in Ruhe gelassen, und nun war sie selbst in den Vortex gezogen worden, wobei das Ganze nach wie vor spielerischen, experimentellen Charakter hatte. Auf den letzten paar hundert Metern sprachen wir nicht nochmal miteinander, sondern rollten einfach durch die ruhige Siedlung, in der sich die Pension ...
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