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Das leerstehende Hotel Ch. 31
Datum: 08.11.2026, Kategorien: Fetisch
... befand. Als wir anlangten, blickte Gemini sich erstmal neugierig um, nachdem sie abgestiegen war, und sah mir dann voller Vorfreude lächelnd zu, wie ich die Tür aufschloss. Und nun erkundigte sie sich natürlich auch, wieso ich eigentlich Zugang zu dem Haus hatte: „Eine Freundin von mir arbeitet in der Immobilienbranche. Wir haben uns bis vor kurzem manchmal hier getroffen," erwiderte ich erstmal nur unbestimmt, doch selbstverständlich stellte Gemini auch gleich wieder ihre neue Lieblingsfrage: „Hat sie hier auf dich gepinkelt?" grinste sie mich an, als wir durch das recht dunkle und auch relativ kühle Foyer liefen. „Klar, mehrmals. Herzhaft," lachte ich zurück. Ich erwartete, dass Gemini nun vielleicht gleich nachhaken würde, aber sie wollte sich wohl erstmal mit der Pension vertraut machen. Oben im ersten Stock legte sie ihre Handtasche auf den Tisch, und wir tranken gleich im Stehen, woraufhin ich ihr meine Hand kurz auf den nackten, bronzenen Bauch legte, bevor ich das Eis und die Getränke in den Kühlschrank packte, wo auch noch ein paar Flaschen Wasser sich befanden: „Na, komm, führ' mich mal ein bisschen herum," bat Gemini mich nun, bevor wir uns kurz küssten und sie endlich ihre ultraleichte Jacke ablegte. Ich öffnete noch schnell das Fenster hier am Tisch im Alkoven, um frische Luft reinzulassen, wobei ich leicht wehmütig an Mira dachte. Und auch Nguyet.Irgendwie wär' es witzig, wenn sie jetzt mit Hiroshi hier auftauchen würde, dachte ich zu mir ...
... selbst, aber das war mehr als unwahrscheinlich: Zum einen, war sie ja mittlerweile schwanger, und sie konnte sich ja mit ihrem frischgebackenen Ehemann auch einfach in ihrem neuen Heim amüsieren. Und Nguyet wusste ja auch, dass ich heute mit Gemini hier war.Wobei die beiden Damen sich noch nicht kannten. „Irgendwie verrückt, hier allein zu sein," sagte Gemini nun, die mittlerweile über den Gang getreten war und sich im Türrahmen stehend das Zimmer besah, in dem sich die meisten unserer himmlischen Verdorbenheiten abgespielt hatten. Auf dem Bett lagen ein paar gefaltete Handtücher; es sah so aus, als ob Nguyet in der Zwischenzeit mindestens einmal hier gewesen war. Mein geistiges Auge projizierte auch sofort ihren schmalen Porzellanarsch mit der schwarzen Bürste dazwischen auf den Sessel. Vor ungefähr zwei Monaten hatte Nguyet mal dort mit dem Blick zur Wand gekniet und mir ihren hellen würzigen Mädchenhintern entgegengereckt. Auch hier im Zimmer öffnete ich erstmal das Fenster, damit es nachher angenehmer wäre. „Wir könnten uns einfach ausziehen und dann nackt rumlaufen," merkte ich beiläufig an. Das war nicht ganz ernstgemeint gewesen, doch hätte Gemini sich ihre Hose aufgeknöpft und sie ausgezogen, hätte ich sie nicht gebremst. Andererseits sahen wir uns heute wirklich das allererste Mal tagsüber. Instinktiv schien auch sie zu wissen, dass sich mit platter Nacktheit nur schlecht Erotik aufbauen lässt. So nahm ich Gemini einfach an die Hand, um ihr nun ...