1. Das leerstehende Hotel Ch. 31


    Datum: 08.11.2026, Kategorien: Fetisch

    ... ... wenn du willst ... und blas dir Einen ..."
    
    An sich war das eine famose Offerte, doch ich musste gestehen, dass ich in dem Moment gar nicht hundertprozentig von der Wannen-Idee überzeugt war, denn für ihre Knie musste das ja furchtbar unbequem sein. Obwohl Gemini im Prinzip wohl recht hatte: die Wanne ließe sich danach ja wirklich einfach spülen.
    
    Andererseits müssten wir vor unserem gemeinsamen Bad wohl eh erstmal die Spitzen unserer Erregung abschleifen; ansonsten wäre die Spannung während der nächsten Stunde ja nicht zum Aushalten und das an sich entspannende Bad eine einzige Tortur.
    
    „Komm: wir müssen eh nochmal runter, 'was zum Trinken holen," schnaufte ich somit nur und nahm ihre Hand.
    
    Nackt huschten wir nun also wieder in den ersten Stock, während es hinter meiner Stirn ratterte, wie wir den Quickie am geilsten gestalten konnten. Letztlich holte ich flink noch ein paar Handtücher aus dem Raum direkt am Alkoven, und wir gingen in das Zimmer gegenüber, das wir üblicherweise bespielten:
    
    „Komm, wir bau'n uns schnell ein Lager, wie bei dir im Zimmer, damit wir die Matratze nicht einsauen. Ich leg' mich auf den Rücken, und du kniest dich über mein Gesicht, auf meine Füße blickend. Ich leck dich schön, du bläst mir Einen, und irgendwann lässt du gehen," skizzierte ich lachend, was mir vorschwebte, wobei Trang kurz direkt vor meinem geistigen Auge erschien.
    
    In einem kurzen Röckchen, mit nacktem Arsch darunter. Bereit und willens, ihre betörend duftende ...
    ... junge Mitte auf mein Antlitz zu senken.Und dann herzhaft gehenzulassen.
    
    Was durch Geminis Hirn ging, konnte ich nicht sagen, aber auch sie wirkte bereits leicht von Sinnen: Sie atmete furchtbar schnell, stammelte irgendwelches Zeug, als ob sie betrunken war, und schien erhitzt. Sie war rot angelaufen, und, als ich endlich auf meinem Rücken lag, schwang die bronzene Halbgöttin sich sofort über meine Mitte und knetete erneut meinen Schwanz, nachdem sie sich in die Hand gespuckt hatte.
    
    Als Gemini mitbekommen hatte, dass mir ein bisschen ölige Flüssigkeit aus der Harnröhre lief, schmierte sie die Kostbarkeit auch gleich auf meine Kranzfurche, bevor sie sich lässig zwischen die langen braungebrannten Schenkel griff, um für Nachschub zu sorgen. Letztlich legte sie sich aber zwischen meinen Beinen auf ihren Bauch, um verliebt mit meinen Eiern zu spielen sowie mir den Schaft zu lecken, bevor sie ihn letztlich in den Mund nahm.
    
    Natürlich. Ja, vielleicht war sie wirklich noch nicht so weit, mir freimütig und schamlos ihre Pussy für zwanzig Minuten zu überlassen; immerhin sah es dezidiert so aus, als ob sie fieberhaft daran arbeitete, meinen Schwanz steif zu bekommen, um ihn sich so schnell wie möglich einzuverleiben.
    
    Es war ein wenig schade, dass ich von ihrem graziösen, sexy, braungebrannten Körper im Moment nichts sehen konnte. Gewieft, wie sie aber blies - und schön, wie auch ihr Gesicht war - wollte ich sie nicht unterbrechen und noch einmal bitten, sich zu drehen und ihren ...
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