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Das leerstehende Hotel Ch. 31
Datum: 08.11.2026, Kategorien: Fetisch
... ranken Leib über meinen Kopf zu schwingen. Und so genoss ich einfach das wunderbare Gefühl, das geschicktes, geräuschvolles, saftiges Blasen nun mal auslöst. Gemini saugte völlig selbstvergessen und spielte mit ihrer Zunge mit meiner Eichel, dabei schnaufend und stöhnend, aber dann schwang sie sich auf und platzierte beide Knie neben meinen Hüften, bevor sie ihren Oberkörper mit einem Arm nahe meiner Achsel abstützte, ihre andere Hand zu Hilfe nahm und sich meine Nudelmir-nichts-dir-nichts einverleibte. Zunächst wippte Gemini nun wieder mit ihrem Hintern auf meiner Mitte auf und ab - wie schon bei unserem ersten Mal vor zwei, drei Wochen - so, dass ihr feuchtes, gar nicht mal so enges Futteral meinen Schaft glorreich auf der ganzen Länge polierte. Sie schien eine Unmenge an klarem, kühlem Nektar zu produzieren, der mir dabei bis runter auf die Eier rann. Irgendwann legte ich meine Hände auf ihren straffen exotischen Hintern, den ich dann knetete und genussvoll ihre glatten Pobacken rieb, bevor ich mit meinen Fingerspitzen dezidiert nach ihrem tiefen dunklen Anus tastete und anmerkte, dass wir nach einem ausgiebigen Bad auch mal Analverkehr probieren konnten: „Deine Rosette dürfte danach ja richtig schön weich sein." In der Hitze des Gefechts stöhnte und quiekte Gemini aber nur ganze Serien vona-ha-ahas, was Zustimmung bedeuten konnte, aber nicht musste - im Moment aber auch egal war. Ihr langes schwarzes Haar baumelte wie eine Gardine zwischen uns, doch was sie ...
... nun machte - gerade, als ich nach ihren Brüsten gegriffen und dabei wieder an Trang gedacht hatte - kam dann doch etwas überraschend: Gemini richtete ihren Oberkörper auf, bevor sie sich recht weit zurücklehnte und ihre Hände erst zwischen und dann direkt auf meine Knie hinter ihrem Rücken stützte. So, dass nun ihre langgezogene Pussy mit dem langgezogenen schwarzen Schamberg darüber und meinem glänzend-verschleimten Schwanz darin mitten in meinem Gesichtsfeld prangte. Ich war nicht weiter überrascht, dass das feucht-erregte Fleisch um ihre Harnröhre herum in ihrem Scheidenvestibül recht dunkel war - es schimmerte und schillerte malvenfarben, fast violett, was mich wiederum an meine Muse Nguyet erinnerte.Trangs junges Mösenfleisch war gewiss heller, hatte ich gerade gedacht, als Gemini noch einen draufsetzte: Vielleicht, weil sie schon in einer Art Delirium war, zog sie nun eine regelrechte Pussyshow ab, die wohl ihresgleichen suchte. Nachdem sie mit den Fingern einer Hand ihre inneren Schamlippen nochmal zur Seite geklappt hatte, ging sie nun dazu über, ihr Futteral auf unheimlich laszive Weise meinen Schaft runterzuschieben, bevor sie ihren jungen Hintern langsam, aber doch auch irgendwie schwungvoll wieder hob.Immer und immer wieder. Was mich irgendwie an einen Striptease erinnerte, obwohl sie ja bereits längst nackt war. Das nun aber einenSeelen-Striptease zu nennen, träfe es nicht, denn von ihrem Innenleben hatte sie bislang nur wenig preisgegeben. Andererseits ...