1. Agent Fatale 05


    Datum: 28.08.2019, Kategorien: BDSM

    ... nahm Haltung an und dann holte er aus. Das klatschende Geräusch war bis in den letzten Winkel sehr gut zu hören. In Hut flog nach hinten. Ihr blondes Haar flog von links nach rechts. Gejohle kam aus dem Publikum. Die Cowboys auf der Bühne klatschten. Sechsmal klatschte seine flache Hand über ihre Wangen. Einer brüllte „Mach sie fertig, Ray! Stopf ihr endlich das freche Maul!" Etwas Blut tropfte aus ihrem Mundwinkel. Ein andere brüllte „Lass die Puppe mal nackt für uns tanzen, Ray!" Rick meldete sich von hinten. „Ray, denk an die 30 Riesen! Dann übergebe ich sie dir noch lebend!" Noch immer hielt er sie an den Oberarmen fest. Ein anderer rief: „Peitsch die Hure aus und überlass den Rest dann uns!" Der Sheriff war inzwischen gegangen. Er hatte keine Lust sich einzumischen. „Sie hatte ihre Chance," murmelte er gehend. Sandra spürte wie es langsam sehr nass wurde, zwischen ihren Schenkeln.
    
    Ray griff in seine Westetasche, warf Rick ein Bündel zu. „Du brauchst nicht zählen. Es sind 30. Jetzt lass sie endlich los und du gehörst nun mir, Sugar!" Dem Publikum inklusive Sandra standen die Münder offen.
    
    Die beiden Brüder hinter dem Tresen übernahmen nun die Kontrolle von Rick, der das Bündel lässig auffing. Grob drehten sie ihr die Arme auf den Rücken. Einer der Cowboys war inzwischen auf die Straße gelaufen. „Leute, kommt in den Saloon! Sugar wird von Ray und seinen Jungs fertig gemacht!" „Brandy für alle!" brüllte Rick in die Menge und verteilte Flaschen. Die Stimmung schien ...
    ... zu eskalieren. Sugar wurde ihre Situation allmählich klarer. Sie holte kurz Luft und dann spie sie dem Alten eine Mischung aus Blut, Speichel und Brandy erst auf die Schuhe und dann mitten ins Gesicht. „Du bist nicht anders als deine missratenen Söhne, Flaming!!" Der Alte wischte sich mit der Hand durchs Gesicht. Dann holte er erneut aus. Zweimal wurde ihr hübscher Kopf erneut zu jeder Seite geworfen. Sie schnaufte leicht, hielt ihm provokant das Gesicht hin. „Komm schon, Flaming! Frauen schlagen, das ist deine Sprache!" Er holte aus. Erneut flog ihr Kopf von links nach rechts. „Ich kann noch ganz andere Dinge, Sugar! Wir sind doch erst am Anfang!"
    
    Der fünfte seiner Söhne kam nun ins Spiel. In seiner Hand befand sich ein sehr langes Seil. Die beiden hinteren schoben ihre Arme nach vorn. Er legte eine Schlaufe um das rechte Handgelenk. Dann band er eine Schlaufe um das linke Handgelenk. Fest zog er ihr die Hände zusammen, wickelte das Seil mehrfach um die Handgelenke bis Sugar ihre Hände nicht mehr bewegen konnte. Einer der Brüder nahm ihr den Gürtel mit den beiden Holstern ab.
    
    Der Alte wendete sich an die anderen Cowboys im Saloon „Setzt euch auf eure Stühle! Ich brauche jetzt Platz! Ihr könnt gern zusehen! Vielleicht lasse ich noch was übrig für euch!"
    
    Sandra schluckte. Sie hatte ihre rechte Hand von oben in das offene Höschen geschoben.
    
    Trotz ihrer aussichtslosen Situation gab Sugar noch nicht auf. Sie trat einem der Söhne nun heftig zwischen die Beine. Jaulend ...
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