1. Agent Fatale 05


    Datum: 28.08.2019, Kategorien: BDSM

    ... „Ruhe, verdammt noch mal!" Er nickte dem kleinen Mann zu. Der entrollte nun ein Plakat, nagelte es an einen Balken.
    
    WANTED : SUGAR darunter ihr Kopf DEAD 1000 $ ALIVE 30.000 $.
    
    „Geh und hol Ray." flüsterte der Sheriff und der kleine Mann verschwand.
    
    Gespenstische Stille und Spannung herrschten nun im Saloon und im Saal. „Wer bezahlt denn 30 Riesen für meinen Kopf und warum?" Sie lächelte, schob den Hut weiter in den Nacken.
    
    Rick, der Barkeeper, drückte ihr plötzlich von hinten einen Lauf an den Kopf.
    
    „Rick, du bist auch nicht heller als die anderen hier! Nimm die Kanone von meinem Kopf. Wenn du lesen könntest, dann wüsstest du, dass ich tot nur 1000 $ bringe! Aber du kannst vermutlich auch nicht rechnen!" Gelächter drang durch den ganzen Saal. „Die ist wirklich sehr cool, Ron." Ron nickte zustimmend. Rick steckte die Kanone wieder ein. Der Sheriff meldete sich wieder.
    
    „Ray Flaming zahlt die 30 Riesen! Du hast kürzlich zwei seiner Söhne erledigt!"
    
    Sandra war total gefesselt vom Auftritt der Blondine und dachte still „Gott, ist die cool und schön. Sie spielt das unglaublich gut"
    
    „Ach, Flaming? Ist das nicht der, der euch alle für einen Hungerlohn ausbeutet in seiner Miene?
    
    Und seine beiden Söhne! Die wollten tatsächlich ihre stinkenden Schwänze in meine Löcher stopfen! Ich habe mich nur verteidigt, Sheriff! Wenigstens kann sich dieses Gesindel nun nicht mehr vermehren! Wie viele Hurensöhne hat denn dieser ehrenwerte Flaming noch?"
    
    Die Antwort kam ...
    ... nun nicht vom Sheriff, sondern aus Richtung der Pendeltüren. Sie kam laut und einsilbig:
    
    „Fünf!" Ein älterer Mann in abgenutzter Kleidung betrat nun mit fünf anderen Männern den Saloon.
    
    Sugar wollte instinktiv die Revolver ziehen, doch Rick packte sie plötzlich von hinten hart an ihren Oberarmen. Sie versuchte sich zu befreien, doch seine Hände lagen wie Schraubzwingen um ihre Oberarme. „Lebend gibt´s 30 Riesen, Sugar. Und die hole ich mir jetzt!" Er flüsterte ihr ins Ohr. „Und bestimmt gibt´s gleich bestimmt noch eine schöne Show gratis dazu!"
    
    Der alte Flaming stand inzwischen direkt vor ihr. Zwei seiner Söhne links und rechts von ihm zogen ihr die edlen Revolver aus den Holstern. Lässig und lachend ließen sie die beiden Stücke triumphierend über den Zeigefinger kreisen. „Jetzt bist du fällig, Sugar!" raunzte einer der Söhne sie an. Zwei andere Söhne traten hinter den Tresen, um Rick zu helfen. Ein dumpfes Raunen drang durch den Saal. Die vorderen beiden drückten Sugar die Läufe ihrer Revolver gegen die hübschen Nasenlöcher, spannten die Hähne und hoben ihren Kopf damit leicht in den Nacken. Einer deutet auf die edlen Revolver: „Mit welchem hast du Bob und mit welchem hast du meinem Bruder Paul erledigt, Baby! Spuck es aus oder du hast gleich Nasenbluten!" „Wenn du mir sagst, ob Bob der stinkende Fettsack oder der mit dem kleinen Schwanz war, dann kann ich es dir genauer sagen!"
    
    Der alte Flaming hatte nun genug von ihrer Show. Er rückte kurz seine Weste zurecht, ...
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