1. Millionär kauft Familie


    Datum: 09.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Unbekannt

    Ankunft im Hotel
    Mein Herz klopfte so laut, dass ich Angst hatte, die anderen könnten es hören. Die warme türkische Luft schlug uns entgegen, als wir aus dem klimatisierten Van stiegen. Das Hotel war riesig – eine luxuriöse FKK-Anlage direkt am Meer, wo angeblich alles erlaubt war. Nacktheit, Sex in der Öffentlichkeit, alles. John hatte uns das mehrmals betont, mit diesem siegessicheren Grinsen. Papa Hans trug unsere Koffer, Mama Hanna stand mit gesenktem Blick neben ihm, Jana und Ben wirkten genauso überfordert wie ich. Wir waren alle nackt unter den leichten Umhängen, die John uns befohlen hatte – „damit der erste Eindruck stimmt“.
    Ich, Susi, 21 Jahre alt, fühlte mich nackter als nackt. Meine blonden Haare klebten mir schon jetzt am Rücken. Ich war die Schüchternste von uns allen. Vor dem Angebot von John hatte ich erst mit zwei Jungs geschlafen, und das war immer im Dunkeln, unter der Decke, ganz brav. Jetzt standen wir hier, weil wir das Geld brauchten. Papa hatte seine Firma verloren, die Schulden fraßen uns auf. Fünf Millionen Euro, verteilt über fünf Jahre, wenn wir alles taten, was John befahl. Auch das miteinander. Auch in der Öffentlichkeit. Auch mit Fremden.
    Der Kofferboy, ein junger Türke vielleicht Mitte 20, starrte uns unverhohlen an. Besonders Mama und mich. Seine Augen glitten über Mamas volle, schwere Brüste und meine etwas kleineren, aber festen. Er schluckte sichtbar.
    John lachte leise und klopfte dem Jungen auf die Schulter. „Gefallen dir die ...
    ... deutschen Schlampen? Im Zimmer darfst du dich gerne bedienen. Alle drei Löcher, alles. Die Familie gehört mir und tut, was ich sage.“
    Der Junge grinste breit und nickte eifrig. Wir wurden in die große Suite geführt. Kaum war die Tür zu, zog John unsere Umhänge weg. Wir standen nackt da. Ich bedeckte instinktiv meine Brüste und meine rasierte Scham mit den Händen.
    „Hände runter, Susi“, befahl John scharf. „Der Junge will sehen, was er gleich ficken darf.“
    Der Kofferboy zögerte nicht. Er öffnete seine Hose und holte einen schon halbsteifen, dunklen Schwanz heraus. Er roch stark – nach Schweiß, nach einem langen Arbeitstag. Mir wurde schlecht vor Ekel.
    „Susi zuerst“, sagte John. „Auf die Knie.“
    Ich kniete mich hin, Tränen in den Augen. Der Schwanz war ungewaschen, die Vorhaut zurückgezogen, ein weißlicher Belag am Rand. Ich ekelte mich so sehr, dass mein Magen rebellierte. Aber ich öffnete den Mund. Der Junge stieß sofort tief hinein. Er schmeckte salzig, bitter, dreckig. Ich würgte, Sabber lief mir übers Kinn. Er fickte mein Gesicht hart, hielt meinen Kopf fest.
    Währenddessen befahl John Papa, Mama von hinten zu ficken. „Zeig dem Jungen, wie eine deutsche Mutter gefickt wird.“ Papa gehorchte, schob seinen Schwanz in Mamas nasse Fotze. Mama stöhnte leise. Jana musste Ben blasen, damit er hart wurde, und dann durfte Ben Jana doggystyle nehmen, während sie zusah, wie ich den dreckigen Schwanz lutschte.
    Der Junge kam schnell. Er spritzte mir direkt in den Mund, viel und dick. Ich ...
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