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Millionär kauft Familie
Datum: 09.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Unbekannt
... musste alles schlucken, unter Tränen. Der Geschmack war widerlich. John lachte. „Gut gemacht, Susi. Das war Nummer eins heute.“ Am Pool – Die endlose Demütigung Der Poolbereich war riesig. Liegen, Bars, Palmen, überall nackte Menschen. Viele türkische Männer, einige Deutsche, alle starrten uns an, als wir ankamen. John hatte uns Öle geben lassen, damit unsere Körper glänzten. Besonders Mama und ich mit unseren blonden Haaren waren sofort im Fokus. Jana mit ihren roten Locken sah unschuldig und süß aus, fast wie eine Porzellanpuppe. John setzte sich in einen großen Schattenbereich und befahl uns, uns breitbeinig auf Liegen zu legen, Beine gespreizt, damit alle unsere Fotzen sehen konnten. Dann flüsterte er Jana etwas ins Ohr. Jana nickte gehorsam, ihr Gesicht rot vor Scham. Sie ging los, suchte Männer aus. Der erste war ein großer, schwarzer Tourist, muskulös, mit einem riesigen, schon steifen Schwanz. Jana blies ihn kurz, machte ihn richtig hart, dann nahm sie mich an die Hand. „Komm, Susi… das ist dein zweiter heute.“ Ich zitterte am ganzen Körper. Der Mann setzte sich auf eine Liege, sein Schwanz ragte steil nach oben. Jana führte mich darüber, spreizte meine Schamlippen und ließ mich langsam drauf sinken. Der dicke Schwanz dehnte mich brutal. Ich war noch eng, noch nicht richtig nass vor Erregung – nur vor Angst. „Sag es“, flüsterte Jana mir zu. „Ich… ich bin bei Nummer zwei…“, flüsterte ich mit brechender Stimme. Die Scham brannte in mir. Alle um uns herum sahen ...
... zu. Der Mann griff meine Hüften und begann, mich hart hoch und runter zu stoßen. Mein kleiner Körper klatschte auf seine Schenkel. Ich versuchte, nicht zu stöhnen, aber mein Körper reagierte. Meine Klit rieb bei jedem Stoß, meine Nippel wurden steinhart. Der Mann hielt lange durch. Nach ein paar Minuten zog Jana mich runter. „Nächster.“ So ging es weiter. Jana suchte den nächsten. Ein älterer Türke mit dickem Bauch und einem ungewaschenen, schweißigen Schwanz. Wieder blies sie ihn steif, führte mich hin. Ich musste mich draufsetzen. „Nummer drei…“, murmelte ich, die Stimme voller Scham. Er roch stark nach Schweiß und Urin. Der Ekel ließ mich würgen, aber gleichzeitig wurde meine Fotze nasser. Warum? Warum machte mich das an? Ich hasste mich dafür. Jana ließ mich reiten, immer in der Cowgirl-Position, damit alle sehen konnten, wie mein junger Körper benutzt wurde. Der Mann griff meine Brüste, knetete sie grob, zog an meinen Nippeln. Ich kam – heftig, zitternd, mit einem unterdrückten Schrei. Die Demütigung ließ mich explodieren. Tränen liefen mir über die Wangen. „Du kleine Schlampe kommst dabei“, lachte John laut. Die Umstehenden applaudierten. Weiter. Nummer vier – ein junger Deutscher. Er durfte länger in mir bleiben. Nummer fünf – wieder ein Türke, dessen Schwanz noch Reste von einer anderen Frau trug. Ich musste ihn reiten, während Jana mir zuflüsterte: „Sag die Zahl.“ „Fünf… oh Gott, der fünfte… ich bin so eine Hure…“ Meine Stimme brach. Wieder kam ich, heftiger ...