1. Millionär kauft Familie


    Datum: 09.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: Unbekannt

    ... diesmal. Meine Schenkel zitterten unkontrollierbar.
    John befahl, dass Männer, die zu schnell kamen, stattdessen Mama ins Maul ficken durften. Einige taten das. Mama kniete neben uns, wurde von zwei, drei Schwänzen abwechselnd in den Rachen gefickt, während ich ritt. Ihr Makeup lief ihr übers Gesicht, Sperma tropfte von ihrem Kinn.
    Nummer sechs: Ein sehr dicker, haariger Türke. Sein Schwanz war kurz, aber extrem dick. Er dehnte mich schmerzhaft. Ich schrie leise auf. Jana hielt meine Hand, während ich ritt. „Sechs… der sechste Schwanz heute… alle sehen es…“ Die Scham war unerträglich, und doch kam ich wieder, squirting ein bisschen auf seine Schenkel. Ich schämte mich so sehr, dass ich weinte.
    Der Mann spritzte leider in mich. Heiße Schübe tief in meiner Fotze. Jana wurde wütend, wie John es befohlen hatte. „Du Idiot! Nicht in Susi!“ Sie drückte mich runter, zwang mich, den schlaffen, spermaverschmierten Schwanz sauber zu lecken. Ich leckte angewidert, schluckte Reste von ihm und mir. Der Geschmack war ekelhaft – salzig, bitter, nach Gummi und Schweiß.
    Weiter. Sieben, acht, neun. Jeder Schwanz anders. Manche grob, manche ausdauernd. Ein Deutscher wollte sehen, wie Papa mich anschließend leckte – Papa musste meine vollgespritzte Fotze sauber machen, während John filmte.
    Bei Nummer zehn zitterte ich schon am ganzen Körper. Meine Beine waren weich, meine Fotze geschwollen und rot, Sperma lief mir die Schenkel runter. Jana führte mich zu einem großen, schwarzen Mann mit ...
    ... einem Monster-Schwanz.
    „Zehn… der zehnte… bitte nicht… ich kann nicht mehr…“, flüsterte ich, aber ich setzte mich drauf. Der Schwanz war so dick, dass ich dachte, er reißt mich. Jana hielt mich an den Schultern und drückte mich runter, bis er ganz drin war. Ich schrie auf. Der Schmerz mischte sich mit einer perversen Lust. Alle starrten. Türkische Männer machten Fotos, Deutsche grinsten.
    Ich ritt ihn, langsam erst, dann schneller, weil John es befahl. Meine Brüste hüpften, Schweiß lief überall. Ich kam wieder, so heftig, dass ich fast ohnmächtig wurde. „Zehn… ich bin bei zehn Fremden… ich bin Papas Tochter und eine billige Nutte…“ Die Worte kamen wie von selbst, John hatte sie mir beigebracht.
    Der Mann spritzte nicht in mir, sondern zog raus und spritzte Mama ins Gesicht. Mama öffnete gehorsam den Mund.
    Jana suchte weiter. Elf, zwölf… Die Sonne brannte auf meiner Haut. Meine Fotze brannte, war wund, aber immer nasser. Bei jedem neuen Schwanz musste ich die Zahl sagen, mich dafür schämen, und wenn ich kam – und ich kam fast jedes Mal – lachten alle.
    Ein türkischer Mann Mitte 50, mit einem sehr ungepflegten, langen Schwanz voller Smegma, war besonders schlimm. Der Geruch war überwältigend. Ich ekelte mich so sehr, dass ich würgen musste, während ich ritt. Aber mein Körper verriet mich. Ich kam squirting, meine Säfte mischten sich mit seinem Schweiß. Jana zwang mich danach, ihn sauber zu lecken, bis kein Tropfen mehr da war.
    Hans und Ben wurden auch eingesetzt. Einige Männer ...