1. Meine Herrin Lou (Femdom)


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: BDSM Deine Geschichten Autor: Chupavulva

    Es war nun fast drei Wochen her, daß ich meine Anzeige in einem Internet-Forum geschaltet und inzwischen fast vergessen hatte: 
    
    „Gehorsamer, erfahrener Lecksklave, 52, sucht neue Herrin, 
    in (hier stand die Stadt, in der ich wohne) +50 km,
    die mich hemmungslos benutzen will. Alter und Aussehen Nebensache.
    Absolute Diskretion ist selbstverständlich. 
    Treffen kann bei mir stattfinden. Telefon...“
    
    Ich liebte es schon seit meiner Jugend, Frauen auf diese Weise Freude zu bereiten. Sie, am liebsten auf Knien, mit der Zunge zu verwöhnen, ihre Klitoris zu umschmeicheln, ihren Duft und ihre Säfte aufzunehmen, ihnen ihre Honigtöpfchen auszuschlecken, die steigende Erregung zu spüren, bis sie am Ende oft völlig die Beherrschung verloren, sich einfach gehen ließen, um dann schließlich zitternd und bebend zum Höhepunkt zu kommen, das liebte es schon immer mehr als alles andere. Wusste ich anfangs kaum, was ich da tat, so war ich mit den Jahren immer erfahrener und raffinierter geworden, während ich nach und nach auch immer devoter geworden war. 
    
    Schon mit zarten 15 Jahren war mir ein Pornoheftchen in die Finger gefallen, das das Bild einer jungen Frau enthielt, die nackt und breitbeinig auf einer hölzernen Außentreppe saß. Sie pinkelte und ihr Urin lief die Stufen hinab. Dieses Bild hatte mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Im Laufe der Jahre war daraus ein Fetisch geworden. Ich liebte es, den Urin einer Frau trinken zu „müssen“. Es ging dabei gar nicht um den Urin, ...
    ... der ja keimfrei ist, und den ich, frisch aus einer Frau, noch nie als ekelhaft empfunden habe, nein, es ging um den Akt der Unterwerfung, des Benutztwerdens in einer extremen Form, des totalen Sich-hingebens, der mich so erregte. Ich habe einmal einen Film gesehen, in dem ein Mann über eine Frau sagte, er würde einen Liter ihrer Pisse saufen, nur um sehen zu dürfen, wo sie herausläuft. Wer immer diesen Satz ins Drehbuch geschrieben hatte, er war ein Bruder im Geiste, allerdings hätte ich danach keinesfalls auf das Sauberlecken ihrer Pussy verzichten wollen... Kurzum: Frauen waren für mich zeitlebens Göttinnen und zwischen ihren Schenkeln lag mein duftendes Paradies…
    
    Natürlich war ich realistisch genug, meine Chancen, daß sich eine Frau darauf melden würde, als sehr gering einzustufen. Schließlich waren dominante Frauen absolute Mangelware, und konnten an jedem Finger zehn Sklaven haben, wenn sie nur wollten. Ich war daher nicht überrascht, daß meine Anzeige keinerlei Reaktion hervorgerufen hatte.
    
    Die letzten Tage waren quälend heiß gewesen, wir befanden uns inmitten einer Hitzewelle, und nach vier Tagen mit über 36° C. im Schatten hatten sich gestern, bei schwüler, drückender Hitze und Windstille massive Stratokumuluswolken gebildet, die sich immer höher auftürmten. Endlich, gegen Abend, kam ein erfrischender Wind auf, der schnell stürmisch wurde. Dann, in der Nacht, hatte es schwere Gewitter mit Dauerregen gegeben. Zu meiner Erleichterung hatte es sich nun endlich auf ...
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