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Meine Herrin Lou (Femdom)
Datum: 25.06.2026, Kategorien: BDSM Deine Geschichten Autor: Chupavulva
... beinahe einen Unfall verursacht, weil ich in Gedanken überall war, nur nicht auf der Straße. Dann hatte ich Schwierigkeiten gehabt, einen Parkplatz zu finden und schon befürchtet, zu spät zu kommen. „Hallo“ hörte ich die schon vertraute Telefonstimme aus der Gegensprechanlage. Mir fiel ein Stein vom Herzen, offenbar war ich keinem Lausbubenstreich aufgesessen. „Hallo, hier ist der Markus, du hattest mich herbestellt“. Ohne weitere Antwort summte der Türöffner. Ich betrat das Haus und hörte, wie sich im Stockwerk über mir eine Tür öffnete. Ich weiß nicht mehr, wie ich die Treppe hoch kam, vielleicht war ich geflogen. Und da stand sie, Lou. Ihr Anblick spottete meinen verwegensten Hoffnungen, sie sah so großartig aus, daß ich den Impuls unterdrücken musste, vor ihr auf die Knie zu fallen. Lou war geschätzt eher Mitte als Ende 20, ich hätte eine deutlich ältere Frau erwartet. Lou hätte meine Tochter sein können… Sie war etwa einen 1,70 Meter groß, hatte schulterlanges, schwarzes Haar und leuchtend blaue Augen, eine Kombination, die man nicht häufig sieht und die mich direkt in ihren Bann zog. Zu ihrem eher blassen Gesicht stand der knallrote Lippenstift, den sie aufgelegt hatte, in starkem Kontrast. Mein erster Gedanke war ‚Schneewittchen, aber mit Arsch und Tittchen‘. Ihr Gesicht war schön und ebenmäßig, ihre Nase hätte sie zu einer Filmrolle als Kleopatra qualifiziert. Mein Blick wanderte hinunter zu ihren Füßen, die in Sneakersöckchen in Turnschuhen steckten. Sie ...
... hatte feste Brüste, eine ausladende, weibliche Hüfte und einen prallen Po, der von einer kurzen Jeans verdeckt wurde, die knapp unterhalb der Pobacke endete. Dazu trug sie ein ärmelloses, rotes Top, daß den Blick auf ein Tattoo freigab, daß sich von ihrer rechten Schulter aus den Arm hinabzog. Es zeigte die drastische Darstellung einer Frau mit langen, schwarzen Haaren, die Lou verdächtig ähnlich sah. Sie hielt ein blutiges Messer in der Hand, darunter sah man einen abgetrennten Männerkopf. Über dem Tattoo stand „Be mad“, darunter „to survive“. Es stand in krassem Kontrast zu Lou selbst, die überraschend nett und harmlos aussah. Es war ein deutlicher Hinweis darauf, daß diese Frau wohl zwei Gesichter hatte, und es war der Moment, in dem ich mich fragte, worauf ich mich hier wohl eingelassen hatte… Unter dem Tattoo befand sich ein zweites, jedoch gelang es mir weder, den halbrunden Schriftzug zu entziffern, noch, das Motiv in Gänze zu erkennen. „Du kannst den Mund wieder zumachen, Opi“, sagte sie und grinste frech, wobei sich in ihren Wangen zwei Grübchen bildeten, die sie noch kesser wirken ließen. „Komm mit!“ Ich folgte ihr in ihr Wohnzimmer. „Willst du etwas sagen“, fragte sie, „jetzt kannst du noch“. Bei diesem Satz funkelten ihre Augen lebhaft, jedoch kalt wie zwei Eiswürfel. „Du bist sehr schön und viel jünger, als ich erwartet hätte“ sagte ich, etwas unbeholfen. „Ich kann mein Glück kaum fassen“. „Na, du hattest es ja ziemlich eilig“, sagte sie mit einem süffisanten ...