1. Meine Herrin Lou (Femdom)


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: BDSM Deine Geschichten Autor: Chupavulva

    ... knapp über 20° C. abgekühlt. Die kühle Morgenluft hatte frisch, nach Regen und nassem Holz gerochen und war eine Wohltat.
    
    Erschöpft von der Hitze der vergangenen Tage, die mich kaum Schlaf hatte finden lassen, hatte ich die Gelegenheit genutzt und mich nochmal schlafen gelegt. Geweckt wurde ich, als mein Handy „Girls just wanna have fun“ zu dudeln begann. Noch schlaftrunken nahm ich es vom Nachttisch. Die Nummer des Anrufers war nicht zu sehen, statt dessen stand dort nur „Anonym“. ‚Na toll, wieder so ein Penner, der mir irgendwas andrehen will‘, dachte ich, verärgert, daß mein lebhafter Traum gestört worden war.
    
    Ich nahm ab. „Hallo?“ sagte ich. Auf der anderen Seite hörte ich eine sehr angenehme Frauen-stimme. „Hallo, hier ist die Lou. Bin ich bei dir richtig? Du hattest doch eine Anzeige auf devot.net aufgegeben?“ Nun war ich wie elektrisiert und hellwach. „Ja“ sagte ich, völlig verdattert. Weiter kam ich nicht, denn sie fuhr direkt fort „Trägst du Bart?“ „Nein“, stammelte ich. “Gut, ich hasse Bärte. Wenn du es ernst meinst, bist du bis spätestens viertel nach zwei hier. Glattrasiert, ich habe eine empfindliche Haut. Sei pünktlich, sonst mache ich nicht mehr auf. Sie gab mir eine Adresse, etwa zehn Minuten von mir entfernt und ehe ich noch etwas sagen konnte, hatte sie aufgelegt.
    
    Jetzt war ich völlig aus dem Häuschen und komplett irritiert. Ein Blick auf die Uhr zeigte 13:09 Uhr. Ich sauste ins Bad und sprang unter die Dusche, was nach der letzten Nacht dringend ...
    ... nötig war. Meine Gedanken rasten. Konnte das wirklich wahr sein? Handelte es sich um einen schlechten Scherz? Ich wischte den Gedanken beiseite, ich würde mein Glück versuchen und es darauf ankommen lassen, was hatte ich schon zu verlieren?! Beim Rasieren versuchte ich, mir die Frau vorzustellen, die zu dieser Stimme passen würde. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich eine Erektion und musste mich selbst bremsen. Wahrscheinlich würde sie nicht besonders aussehen, es wäre wohl besser, keine übersteigerten Erwartungen aufzubauen. Wenn das ganze kein Scherz war, würde ich meine Sklavenpflicht erledigen und sie wie eine Prinzessin behandeln, ganz gleichgültig, wie die Frau auch aussehen mochte. Die Ablenkung tat mir nicht gut, ehe ich mich versehen hatte, hatte ich mich geschnitten. Egal. Ich strich mit der Hand mehrfach in verschiedene Richtungen über mein Gesicht, um zu prüfen, ob es sich irgendwo noch stoppelig anfühlte. Nach mehreren Korrekturen brannte zwar die Haut, jedoch war ich glatt wie ein Kinderpopo und zufrieden. Ich überlegte noch, ob ich ein Aftershave auflegen sollte, entschied mich dann aber dagegen. Wer wusste schon, wie empfindlich ihre Haut war? Zudem wusste ich aus Erfahrung, daß das Zeug am Ende häufig in meinem Mund landete und widerlich schmeckte. Ich sprang in die Klamotten und zog um 13:42 Uhr die Tür hinter mir ins Schloß.
    
    Es war kurz nach zwei, als ich voller Spannung und mit klopfendem Herzen bei Ihr vor der Türe stand und klingelte. Erst hatte ich ...
«1234...16»