1. Anfisa und Peter 30


    Datum: 22.09.2019, Kategorien: BDSM

    Eine einfache Entscheidung
    
    Kleiner Rückblick:
    
    Soeben sind die letzten Hiebe auf die Sohlen des gefesselten Mannes gefallen. Sein Brüllen geht in ein Schreien über. Selbst ohne die technische Unterdrückung ist es jetzt von der Lautstärke her erträglich.
    
    Die Fesseln werden gelöst. Die Dame mit dem Rohrstock in der Hand spricht mit ihm und ein Versuch aufzustehen enden kläglich.
    
    Tatsächlich verläuft ein späterer Versuch weit besser, wir erkennen, dass der Mann unter Schmerzen aufstehen kann.
    
    Allerdings nur, um wenig später wieder an den Boden gefesselt zu werden - ein Kran schenkt mitten in das Loft, zuvor dachte man, er sei nur Dekoration.
    
    An einer Stange werden jetzt auch neue Handfesseln eingehakt und wenig später zieht sie der Kran nach oben. Der Mann wird angehoben, bis er wie ein Andreaskreuz zwischen Boden und Seilzug schwebt.
    
    Die Dame, deren Kleidung sehr an eine Domina erinnert, umrundet den hängenden Mann und spricht zu ihm. Sie zieht schwarze OP-Handschuhe an und nimmt aus dem Einbauschrank eine Flasche.
    
    Wir wissen, dass es ein Gleitmittel ist. Wir kennen den Mann als Sebastian und die Dame ist niemand anders als Anfisa. Gekonnt reizt sie seine Prostata uns schon wenige Augenblicke später ergießt sich die Samenflüssigkeit in ein Präservativ.
    
    Wir wissen, dass es ohne Lust für Basti geschieht.
    
    Anfisa streift eine Maske über den Kopf ihres Spielgefährten, noch behindert sie kaum. Das ändert sich, als ein Knebel in den Mund gesteckt ...
    ... und aufgeblasen wird.
    
    Im Hinblick auf das folgende ist es aber durchaus erklärlich, eine technische Reduktion der Lautstärke ist auf die kurze Entfernung noch nicht möglich.
    
    Anfisa spielt mit den Nadeln, die durch seine Mamillen gestochen wurden. Der aufgespannte Körper windet sich und kämpft erfolglos gegen die Fesseln an.
    
    Selbst der Knebel kann die Schmerzlaute nur abschwächen und unkenntlich machen.
    
    Aber dann beginnt sie die Nadeln zu entfernen ...
    
    Die letzten Minuten oder gar Stunden waren furchtbar schmerzhaft. Was bin ich der Herrin dankbar, dass sie nicht weitermacht! Doch sie könnte!
    
    Ich glaube, wenn ich könnte, würde ich IHR aus Dankbarkeit in den Arsch kriechen. Wirklich!
    
    Im Spiegel hätte ich genau sehen können, wie sie die Nadeln entfernt, aber ich habe nichts gesehen, nur den explodieren Schmerz gefühlt.
    
    Dann als ich sehen konnte, hat sie mir fast zärtlich die Blutung gestillt. Kein Alkohol, es tat nicht extra weh.
    
    Ihre Hände berühren mich, es fühlt sich so gut an, es sist fast so als hätte sie heilende Hände, der Schmerz ist für den Augenblick vergessen.
    
    Sie streichelt mich, es ist nicht erotisch, vielleicht doch etwas, aber es ist unsagbar schön.
    
    Leise, fast unhörbar flüstert sie »Du hast dir eine Belohnung verdient! Ich nehme deinen Knebel heraus, denn ich habe eine Frage?«
    
    Der Knebel, fast hätte ich ihn vergessen, ich fühle, wie die Luft abgelassen wird und er aus meinem Mund flutscht.
    
    Erst jetzt wird mir bewusst, wie ...
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