1. Sklavin


    Datum: 14.10.2019, Kategorien: BDSM

    ... mit Händen und Füßen, schrie fast hinaus „Macht mit mir, was ihr wollt, aber laßt mir meinen Pelz!“. Jetzt wurde ich von kräftigen Händen erfaßt, die mich zum Tisch zerrten, mit dem Rücken darauf drückten. Kurz wurde ich zurecht gerückt, dann bog der Bullige mein rechtes Bein zum Tischfuß, schnallte es fest, anschließend das linke. Dann fixierten sie meine gestreckten Arme an den anderen Tischecken. Wie ein Opferlamm lag ich da, hilflos, mit weit geöffneten Schenkeln meine Fotze frei anbietend. „Das wirst du Hure büßen“, meinte der Bullige, dann zu den anderen „Erst die Peitsche, dann Totalrasur und danach Entehrung der unwilligen Sau durch unsere Sklaven.“
    
    Es war mein Herr, der die mehrschwänzige Peitsche ergriff. Er stellte sich neben mich, knurrte ein „Du bist selbst schuld daran“ und schlug dann zu. Als der erste Hieb meine Oberschenkel traf, verbiß ich mir jeden Laut und zählte, wenn auch mit zitternder Stimme, mit. Mein Herr verteilte seine Schläge auf Oberschenkel, Bauch und Brüste; einige trafen auch meine offene Scham. Bei den letzten - es waren insgesamt 15 - Hieben versagte mir fast die Stimme. Meine Haut brannte, meine Fotze schmerzte...
    
    Höhnisch grinsend sagte der Bullige „Jetzt geht’s los!“ und begann, mit einer eher stumpfen Schere das längere Schamhaar auf meinem vorgestreckten Venushügel abzuschneiden. Haarbüschel für Haarbüschel meines geliebten Pelzes fiel erbarmungslos zu Boden. Natürlich berührte er mich dabei mehr oder weniger absichtlich und ...
    ... als Reaktion schwollen meine Brustwarzen an. „Setzt ihr doch Brustklammern“, meinte der Bullige. Kaum gesagt, hatte ich schon welche angesetzt und konnte mir einen leisen Schmerzensschrei nicht verkneifen. Dann wurde ich in den Achselhöhlen und an der gesamten Scham eingeseift. Die Berührungen mit dem Rasierpinsel machen mich nur noch geiler und ich begann zu zucken. Und zwischendurch hörte ich Sonia immer wieder leise stöhnen oder aufschreien; sie dürfte ganz hart rangenommen worden sein. Den Fotografen mit seiner Blitzerei, der offenbar seine Aufgabe recht erst nahm, den nahm ich gar nicht mehr wahr.
    
    Dann wurde ich rasiert, erst unter der linken, dann unter der rechten Achsel. Als nächstes folgte mein Venushügel. Sorgfältig zogen sie meine Schamlippen auseinander, entfernten jedes noch so kleine Härchen. Zuletzt wurden die Reste rund um meine Fotze bis hin zur Rosette abrasiert. Der Bullige bewunderte sein Werk, ließ seine Hände über meine glatte, brennende Haut gleiten, verteilte noch etwas Rasierwasser darauf, worauf ich mehr als laut aufstöhnte, denn das brannte wie die Hölle. Dann meinte er selbstgefällig „Jetzt ist die Sau erst richtig nackt, eine echte geile Sklavin. Ihre Geilheit wollen wir nun befriedigen. Holt die Sklaven!“ Deren Fesseln wurden wohl gelöst, vier praktisch nackte Sklaven stellten sich neben dem Tisch auf. Eine Sklavin mußte sich hinknien, den Schwanz des ersten blasen, bis er steif war. Dann stellte sich der zwischen meine Beine, brachte seinen ...
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