Peitsche Pur, Teil 04
Datum: 24.01.2020,
Kategorien:
BDSM
... stehe jetzt, nachdem meine Fotze solange schon verschlossen ist, auf Arschficks und komme jetzt eigentlich immer in meiner Rosette!
Ich mache was ich will, lebe vor mich hin und habe mein Smarty abgeschaltet und auch keinen Laptop mitgenommen, um meine E-Mails abzurufen, ich weiß also nichts von der Welt da draußen und fühle mich sauwohl dabei und feiere „karibische „Sex -- Weihnachten" mit Ben, Grace und den drei Mädchen und alle kommen in dieser Nacht auf ihre Kosten, nur in meiner Fotze ist langsam der Notstand ausgebrochen. Silvester bitte ich Ben um einen Gefallen und er bindet mich, nachdem die Sonne untergegangen und das Festessen vorbei ist, ans Kreuz und kurbelt es hoch, es zieht mächtig in meinen Armen, als ich endlich wieder gekreuzigt bin und einsam an ihm hänge. Am Horizont erscheinen irgendwann in der Nacht bunte Lichter, nun weiß auch ich hier oben, das ein neues Jahr angebrochen ist, das genau so beginnt, wie ich es mir wünsche. Bei Sonnenaufgang, nimmt mich der schwarze Sklave ab, fesselt mich zwischen die beiden Holzpfeiler und züchtigt mich mit meiner Lieblingspeitsche, bis er diesmal mein Safewort von mir hört.
Das Jahr fängt gut für mich an und als er mich drei Stunden später befreit und mich zum Frühstück begleitet, sehen alle meine schon fast schwarz unterlaufenen Striemen. „Du kannst es nicht lassen, Sonia", bemerkt Grace nur und schüttet ihren Kopf, ich lache sie nur an. „Nein, Grace und ich bin stolz auf mich, deswegen"! Tage später treffe ...
... ich auch wieder auf die Fischer, die mich schon bei meinem ersten Besuch hier, in Grund und Boden gefickt haben. Sie sind etwas ungehalten, weil meine Fotze plötzlich verschlossen ist, halten sich aber dann schadlos an meinen Po und ficken mir gleich beim ersten Mal am Strand, die Rosette dermaßen wund, das mich sogar das Kacken später zum Orgasmus bringt und ich eine Woche „Auszeit" brauche, bis ich wieder schmerzfrei laufen kann. Kaum bin ich wieder auf den Beinen, biete ich ihnen erneut meinen Arsch an, aber sie schütteln nur angewidert von, mir ihren Kopf. Ich zucke mit den Schultern und lutsche ihnen dafür ihre Schwänze wund, danach sehe ich sie, bis zu meiner Abreise nicht mehr, sie haben wohl die Nase von mir voll!
Ich bin Notgeil geworden und kurz davor, Ben zu bitten, mir mit einem Bolzenschneider die Schlösser, die meine Pussie verschließen, zu kappen, aber dann siegt bei mir doch die Vernunft und ich gebe mich nur noch Grace und den Mädchen hin, bis ich drei Wochen später den Flieger nach Deutschland, mit Umsteigen in Amsterdam, nehme. Drei Stunden habe ich dort Aufenthalt, schlendere durch die riesige Halle und stehe plötzlich einen skurrilen Laden, als ich mich in ihm umsehe, werde ich von einem jungen Mann auf meine Wünsche angesprochen und höre eine Tätowiermaschine rattern. „Piercen sie auch", frage ich ihn und er nimmt mich mit in den rückwärtigen Bereich, in dem gerade ein junges Mädchen eine Rose auf eine Pobacke gestochen bekommt. „Was hätten sie denn ...