1. Peitsche Pur, Teil 04


    Datum: 24.01.2020, Kategorien: BDSM

    ... Bett, lacht mich an. „Na, wieder auf dem Sender"? „Was ist passiert"? „Wir haben dich „ruhiggestellt", wie geht es dir"? Ich nicke, frage nach Kaffee und habe Hunger, dann schießt der Schmerz, das Brennen wieder in mich. „Du erinnerst dich wieder", fragt sie mich und ich nicke und ziehe die Decke zur Seite. Lilly reicht mir einen Handspiegel, ich schiebe meine brennenden Schenkel auseinander, betrachte meine wunde Fotze und erstarre, denn in meinen Schamlippen stecken wieder meine Schlösser. Auch der Ring über meiner Klit ist eingesetzt, allerdings baumelt an ihm etwas, das ich nicht kenne, eine gravierte Plakette!
    
    „Was ist das"? „Sie wollte es so"! „Wer, „sie""? „Na, die Lady, die dich gezüchtigt hat"! „Ich denke, das warst du"? „Ich habe dich nur vorbereitet und dir die Augen verbunden, sie wollte es so"! „Wer ist sie"? „Nun, wenn du das nicht weist. Du trägst schließlich ihre Plakette, sie selbst hat dich verschlossen und die Plakette angebracht und auch deine Schlüssel an sich genommen, auch den aus deiner Geldbörse"! Ich erinnere mich dunkel an die Stimme, langsam kommt alles wieder, OMG, sie hat mir dermaßen wehgetan, wie noch niemals zuvor ein Mensch! „Wie kommt sie zu dir"? „Sie hat mich angerufen und mir gesagt, dass du zu ihr gehörst und sie nicht möchte, dass ich dich züchtige". OMG! Lilly macht ein Handyfoto von der Plakette an dem Ring über meiner Klit, „Michelle und Sonia, in Liebe" steht auf ihr und ich fange an zu heulen!
    
    Die Plakette macht mich, bei ...
    ... jedem meiner Schritte, wahnsinnig, sie kollidiert mit dem, jetzt immer gereizten, kleinen Zapfen und bringt mich um den Verstand. Gut, ich könnte ein Höschen unterziehen oder immer enge Leggins tragen, aber es würde mir auch den Reiz und die ständige Erinnerung, das ich zu Michelle gehöre, nehmen, von der ich noch immer nichts gehört habe. Es wäre auch einfach gewesen, meine Schlösser in den Schamlippen mir entfernen zu lassen oder zumindest einen Nachschlüssel dafür zu organisieren, aber ich will es einfach nicht, will mich selbst quälen, denn wenn ich mir jetzt einen Schwanz gönne, fegt er durch meine Rosette oder steckt in meinem Mund und meine Fotze ist inzwischen zur immerfeuchten „Kloake" geworden.
    
    Es ist kalt draußen geworden und ich habe kurzentschlossen Grace angerufen und bin zu ihr in die Karibik geflogen und diesmal, für ein viertel Jahr, nur ihr Gast. Ich bewohne wieder das Gästehaus und Ben und die Mädchen, verwöhnen mich nach Strich und Faden. Mein Geld allerdings, das ich ihr für den Aufenthalt zahlen wollte, nahm sie nicht an und ich gab es den Sklavinnen und Ben. Ich habe jetzt Muße, relaxe, spanne aus, bin wieder völlig nackt und bald stellt sich mein bronzefarbener Hautton, den ich so an mir liebe, wieder ein. Stundenlang sehe ich auf das immer blaue Meer hinaus warte auf die beiden Fischer vom letzten Jahr, um mich wieder von ihnen ficken zu lassen, aber vergebens. Aber schließlich habe ich noch Graces Strapon, er fegt mir heftig mein Arschloch, denn ich ...
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