-
Die Galamex-Saga - Teil 01
Datum: 12.04.2020, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... war in dem Augenblick verflogen, in dem ich sie erblickt hatte, ersetzt von dem weitaus angenehmeren Gefühl der Erregung. Doch nun da diese (vorerst) gestillt war, befiel mich eine tonnenschwere Müdigkeit. Ich glitt aus ihr heraus und legte mich hin. "Liebes, ich brauche eine Mütze Schlaf." "Dann schliess die Augen, Liebling. Ich gehe noch kurz ins Bad und bin gleich wieder bei dir" sagte sie und stand auf. Ich blickte ihr nach und bewunderte verträumt ihren nackten Hintern. Ihre Rückkehr kriegte ich nicht mehr mit. Ich erwachte aus meinem Schlummer und fand mich wieder im Elysium. Ich lag seitlich, eng angeschmiegt an der Frau meiner Träume. Meine linke Hand umfasste ihre rechte Brust, während der Duft ihrer Haare meine Nase erfüllte. Mein Glied war steinhart und drückte gegen die Unterseite ihres Pos, im verzweifelten Bestreben gänzlich aufzustehen. Ich versuchte mein Becken von ihr zu lösen, doch Ornella rutschte augenblicklich nach. "Bist du wach?" flüsterte ich. "Ja - aber du gehst nirgendwo hin, Löffelchen", gab Ornella zurück. "Ich will nicht weg", antwortete ich kichernd. "Ich möchte nur... etwas umdisponieren." "Oh!" erwiderte sie, als sie meiner Erektion gewahr wurde. Sie rutschte etwas nach oben, hob das linke Bein und griff zwischen ihre Beine. Sie kriegte mein Glied zu fassen und liess ihn in sich hineinsinken. "Besser so?" "Mmmmmhhh, viiiiel besser!" "Nicht bewegen!" befahl sie. "Ich will dich einfach nur in mir spüren." "Wie ...
... du wünschst, Liebste", antwortete ich und küsste vergnügt ihren Nacken. Ornella gab ein wohliges Schnurren von sich. "Ich nehme an, du hast gut geschlafen?" "Besser denn je!" antwortete ich gähnend. "Und du?" "Prächtig! Aber es war mehr ein Dösen, da ich nicht wirklich müde war. Du bist allerdings das beste Löffelchen diesseits des Orion, Cygnus. Einfach nur so nackt in deinen Armen zu liegen, könnte glatt meine Lieblingsbeschäftigung werden." Bei diesen Worten zuckte mein Penis. "Korrektur: Meine zweitliebste Beschäftigung", fügte sie schnurrend hinzu und bewegte ihr Becken. "Ornella, nichts gegen Runde zwei, aber vorher würde ich mich gerne mit dir unterhalten." Sie hielt in ihrer Bewegung inne. "Klingt ernst. Schiess los!" "Ich würde dir dabei gerne in die Augen schauen." Für einen kurzen Moment bedauerte ich meine Worte, denn mein Penis verliess ihren warmen Kern. Doch kurz darauf drehte sie sich um und schob mich sanft auf den Rücken. Dann setzte sie sich auf mich und führte mich wieder ein. "Ornella! Wie soll ich so ein vernünftiges Gespräch mit dir führen?!" wandte ich halbherzig ein, während ich in ihr vollendetes Gesicht blickte. "Wie wäre es mit einem ehrlichen Gespräch?" erwiderte sie lächelnd. "Ich erkenne an deinem Tonfall, dass du etwas wichtiges auf dem Herzen hast. Das hier - " Sie deutete auf unsere geschlechtliche Vereinigung. " - stellt sicher, dass wir aufrichtig zueinander sind." Ich wollte gerade einen Einwand erheben, ...