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Quarantäne in Kapstadt
Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... sehe, amüsiert ihr euch prächtig", stellt sie spitz fest. "Oh, ist das peinlich", murmelt Marie und verdeckt ihr Gesicht wie ein kleines Mädchen, das sich schämt. Sie macht aber keine Anstalten, sich zu bewegen, aufzusetzen oder dieses Spiel in irgendeiner Weise zu beenden. "Wir... ähm... lesen gerade", deute ich auf das Buch in meiner Hand. "Aha!", piepst Beatrice. Sie bleibt sitzen. Dieses Mal will sie nicht weg, sondern sie will an dieser Szene teilhaben. Allerdings hat sie mir den Ball zugespielt, so muss ich darauf achten, dass ich die Situation am Leben erhalte. Ein genauerer Blick auf Beatrice: Sie hat nur die Jacke ausgezogen und sich danach sofort hingesetzt. "Was ist mit der Kleiderordnung, die wir vereinbarten haben?", stelle ich sie zur Rede. Stolz hebt sie daraufhin ihr Näschen -- ganz so, als wäre es nicht ihr Fehler. Schließlich steht sie auf, knöpft ihre Bluse auf und zieht diese theatralisch aus. Meine Augen bleiben an ihren Brüsten hängen. Sie sind mittelgroß, wurden nicht durch Geburten und Stillen in Mitleidenschaft gezogen, zeigen aber mittlerweile, dass ihre Besitzerin nicht mehr 20 ist. Alles in allem finde ich sie sehr erregend, besonders die steifen Nippel. Vergnügt schaue ich sie an, wobei Beatrice genauso vergnügt auf meinen Schritt schaut. Tatsächlich bin ich jetzt erst so richtig erregt und mein Glied beginnt aufzustehen. "Marie, möchtest du kommen?", frage ich. Sie nickt nur, sagen möchte sie es nicht, denn sie schämt ...
... sich noch immer. "Sag es! Wir möchten es hören!", hake ich nach und schaue dabei Beatrice in die Augen, die verschwörerisch lächelt. "Ja, verdammt!", gibt sie schmollend zu. "Und was bietest du mir dafür an?" Stille. Unerwartet meldet sich Beatrice zu Wort: "Sie macht es dir mit der Hand. Das kann sie ja sehr gut." "Du weißt aber gut Bescheid", wundere ich mich. "Na ja, das war schon damals am Gymnasium so. Irgendwie sprach sich herum, dass sie sehr geschickt mit ihrer Hand war", erklärt Beatrice. Dann blickt sie auf mein Glied, der hammerhart noch oben zeigt, und fügt hinzu: "Du scheinst es ja auch nötig zu haben." Sie kann gut austeilen. Tatsächlich ist Maries Handarbeit unübertroffen, ich habe schon das Vergnügen gehabt. Ich strenge mich an und mein Daumen massiert nun mit Vollgas den Kitzler. Marie dreht ihren Kopf weg, damit sie uns nicht anschauen muss. Obwohl sie sich Mühe gibt, kann sie einen lauten Orgasmus nicht vermeiden. Nachdem sie ihren Höhepunkt ausgekostet hat, legt sie sich wieder flach hin und ich entferne meine Finger aus ihrer Vagina. Ich bin bis zum Handgelenk mit ihrem Saft überzogen. Ich blicke zu Beatrice hinüber. Sie beobachtet die Ereignisse als wären sie eine Aufführung. Ihr Arm ist auf der Lehne und stützt ihren Kopf, ihr Gesichtsausdruck ist aufgeschlossen. Mit einem Taschentuch trockne ich mich und warte kurz, bis Marie sich aufrappelt. Für einen Moment hofft sie, dass Beatrices Vorschlag nicht ernst zu nehmen ist. ...