1. Quarantäne in Kapstadt


    Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... tun, als ob ihr nicht daran denken würdet, obwohl ihr nur dran denkt. So tun, als wäre es ein Geschenk, wenn ihr euch nehmen lässt, obwohl ihr es schon lange geplant habt. So tun, als wäre er pervers, obwohl ihr viel perverser seid."
    
    Sie nickt nach jedem Satz und kontert dann: "Und du tue nicht so, als ob du das Spiel nicht schon kennen würdest."
    
    Das Zanken davor. Wir blicken uns die Augen, die Spannung steigt, die Erregung, die Lust. Mit jeder Sekunde wird es unerträglicher, bis...
    
    Plötzlich umarmt sie und küsst mich wild und unbändig. Wie eine Zwanzigjährige bei einer Party. Wir trippeln zum Sofa, lassen uns darauf fallen. Ich sitze, sie kniet über mich. Schnell sind unsere restlichen Kleidungsstücke ausgezogen. Ich schmatze an ihren Brüsten, während sie mit der Hand nach meinem Stab greift und den richtigen Winkel sucht. Mit einem kraftvollen Schwung spießt sie sich auf. Ihre Vagina ist mehr als bereit, das spüre ich. Leidenschaftlich schaukelt sie in meinem Schoß und lässt sich dabei grapschen und kneten. Dieser Akt ist mitreißend, sowohl körperlich als auch mental, folglich nähern wir uns beide schnell dem Gipfel. Doch so leicht will ich es ihr nicht machen. Als es absehbar ist, dass sie bald kommt, packe ich ihren Hals. Der Griff ist sanft, aber unmissverständlich.
    
    "So einfach bekommst du es nicht besorgt!"
    
    Sie erschrickt. Ich schiebe sie von mir herunter, ohne meine Hand von ihrem Hals zu nehmen. Sie rollt sich langsam auf den Rücken, die Arme zur ...
    ... Seite, die Beine leicht gespreizt. Sie ergibt sich. Sie stellt sich mir zur Verfügung. Sie will nichts sehnlicher, als dass ich ihren Körper nehme.
    
    Ich streiche mit meiner freien Hand über ihre Schenkel, ihren Bauch, ihre Pflaume und ihre Brüste. Mal hier, mal da. Das Streicheln wird zunehmend rau. Bald ist es eher ein Packen und Zerren. Sie grinst, weil meine maßlose Erregung meinen Stab hart und meine Eichel prall werden lässt.
    
    "Da ist er immer am dicksten. Nach einer kleinen Aufwärmrunde, aber noch weit vom Ziel. Da bist du immer am geilsten, das habe ich immer gespürt, tief in mir", kichert sie.
    
    Braucht ein Mann ein schöneres Lob?
    
    Ich schiebe ihre Beine arrogant beiseite, damit ihre Muschel wieder frei zugänglich ist und steche zu, so tief es geht. Sofort geht es mit Volldampf weiter, mit jedem Stoß schüttle ich sie durch, mal schneller, mal langsamer. Ein wenig dreht und windet sie sich unter mir. Keineswegs mit der Absicht zu entkommen, es scheint einfach ihre Art zu sein, den wilden Akt zu genießen. Das Gerammel lässt uns auf dem Sofa hin und her rutschen, wiederholt muss ich sie zurück heben, sonst würde sie hinunterfallen.
    
    Irgendwann kommt sie ganz unerwartet. Ich nehme keine Vorzeichen wahr, sie grölt plötzlich los, verkrampft, versteift und verdreht sich. Atemberaubend, wie sie ihren Höhepunkt erlebt. Dafür lohnt es sich zu vögeln.
    
    Wir halten kurz inne. Fast vergesse ich, was die tatsächliche Zielsetzung unseres Geschlechtsakts ist. Ich will ...
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