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Quarantäne in Kapstadt
Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... Mitleidenschaft gezogen, ein Wunder, dass er nicht zerfällt. Während dieser wilden Paarung versuche ich auch, aus Hose und Boxer zu steigen. Dies gelingt mir sogar so gut, dass ich dabei auch Beatrices Hose und Slip zumindest von ihrem rechten Bein herunter trete. Da sie dabei immer weiter von mir wegrutscht, halte ich ihre Hüfte fest, so gut ich kann. Gerade als ich mir überlegen würde, ob Beatrice diesen Akt überhaupt genießt, kommt sie. Dabei wird sie nicht lauter, sondern leiser. Die rhythmischen Schreie machen Platz für ein langgezogenes Ächzen und ihre Vagina verkrampft. Dies alles nach nicht einmal drei Minuten. Sorgen sind also fehl am Platz, denn diese Frau ist von meinen Taten offensichtlich höchst entzückt. Trotzdem bleibt meine Wut bestehen und spiegelt sich in der Art und Weise wider, wie ich sie ramme. Ohne Rücksicht, ohne Gnade. So brauche ich auch nicht lange. Als ich meinen Erguss spüre, kommt mir aus heiterem Himmel die Idee, dass er nicht verborgen bleiben darf. Marie soll sehen, wie ich abspritze, wie ich Beatrice markiere. Kurz vor dem einen Moment ziehe ich mein Glied heraus und lasse meine Sahne auf Beatrices Körper landen. Es ist viel, offenbar haben diese kurze Abstinenz und die hohe sexuelle Aktivität davor eine stimulierende Wirkung auf meine Spermaproduktion gehabt. Drei Streifen auf ihrem Rücken und weitere große Tropfen auf ihrem Hintern. Während ich verschnaufe, drücke ich den Rest meines Saftes aus meinem Glied und verziere damit ...
... ihre Poritze. Ich blicke auf. Der ganze Akt hat keine fünf Minuten gedauert. Marie? Nach wie vor erstarrt, aber mit teilweise faszinierter Miene schaut sie uns an. Sie steht immer noch dort, wo sie den Telefonanruf entgegengenommen hat, keine zwei Meter von uns. Die Szene wirkt wie ein situationskomödiantischer Ausschnitt aus einem Kammertheater. War ich zu schnell? Unüberlegt? Habe ich sie einfach überrumpelt? Kann sein. Wiederholt sehe ich mir die unsicheren Gesichter beider Damen an. Herrlich! Der Anblick ermutigt mich, das Stück weiterzuführen und die Führung nicht abzugeben. Nur wie geht es jetzt weiter? Ein Drehbuch habe ich nicht. Beatrice traut sich nicht zu bewegen. Weil meine linke Hand noch immer auf ihrer Hüfte ruht? Oder weil sonst mein Saft herunterfließen oder tropfen würde und sie keine Sauerei veranstalten will? Ich kann mir auch nicht sicher sein, ob Marie von unserem exhibitionistischen Akt angetan ist. Daher muss ich sie einem Test unterziehen und ihren Kooperationswillen prüfen. Am besten mit einer einfachen Ansage. "Marie, wie du siehst, gilt ab sofort wieder unten ohne!", schallt meine Andeutung durch den Raum. Es vergehen die Sekunden, doch sie rührt sich nicht. Will sie nicht mitmachen? Habe ich eine Grenze überschritten? Weitere Sekunden vergehen. Schließlich bewegt sie sich, zuerst im Schneckentempo, dann immer schneller werdend. Am Ende reißt sie sich den Slip in gewohnter Manier vom Körper. Doch ihr Gesichtsausdruck ist noch ...