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Sophies Reifeprüfung 06
Datum: 07.05.2020, Kategorien: Nicht festgelegt,
... rammte sein Rohr in ihre völlig unvorbereitete Pussy. Weit kam er dabei nicht: sein Glied war zu groß, sie zu eng. Irritiert hielt das Mannsbild inne und für einen kurzen Augenblick stand die Zeit still, ehe er mit neuem Elan begann in Sophie hineinzustoßen. Diese lag unter ihm begraben, war aber redlich bemüht, die Kontrolle zurückzugewinnen. „Langsam... uuh, langsam...", presste sie hervor. In ihrem bisherigen Leben war Sex in der Missionarsstellung ein höchst intimer und gefühlvoller Akt gewesen. Jetzt wurde sie in die Matratze genagelt wie eine Gummipuppe in den Händen eines sexsüchtigen Speed-Junkies. Mit einigem Geschick gelang es Sophie schließlich die Beine so hoch und breit zu machen, dass ihr Stecher einigermaßen dazwischen passte, ohne ihre Oberschenkel wund zu scheuern. Er war mittlerweile weit genug drin, dass sein schwitziger Hodensack bei jedem Stoß gegen ihren Po klatschte. Doch das relative Glück währte nur kurz. Kaum hatte er die kleine Pussy halbwegs in Form gebracht, packte er Sophie unter dem rechten Knie und stemmt seine Schulter dagegen. Sein Gewicht zwang sie, ihr Bein bis zur Schulter anzuwinkeln. Sophie ächzte unter der unfreiwilligen Dehnung ihrer Oberschenkelmuskulatur. Aus der neuen Stellung heraus hämmerte er erneut in sie hinein, womit sein Ochsenschwanz noch tiefer als zuvor drang. Sophie sah Sterne. Dazu rieselte der Schweiß von seinem hochroten Kopf auf Sophie herab, bis er schnaubend seinen Sack in ihr entleerte. „Fuck, wieder zu ...
... schnell, was?", keuchte er und kletterte aus dem Bett ohne auf eine Antwort zu warten. Stattdessen zog er sich hastig an, schob Sophie mit einem unverständlichen Nuscheln zwei zerknäulte Scheine hin und mache sich auf und davon. Sophie, die japsend im Bett liegen geblieben war, raffte sich erst auf, nachdem sie bemerkt hatte, dass die Zimmertür sperrangelweit offen stand. Während sie sich nach Atem ringend am Türgriff festklammerte, kreisten ihre Gedanken nur um eine Frage: Wie sollte sie heute Abend nur auf 100 Euro kommen? *** Nr. 2-3 Es half nichts, Sophie musste zurück auf die Straße. Allein schon der Weg vom Zimmer vors Hotel war ein Kraftakt. Ihre Beine waren auf einmal weich wie Wackelpudding und sie hätte sich an jeden Poller, jedes Straßenschild klammern wollen. Sie tat es nur deshalb nicht, weil sie ahnte, dass sie dann auch die allermiesesten Typen anziehen würde. So war sie froh, dass sich Toni ihr vorstellte. Er wirkte sehr seriös und hatte nur einen Wunsch: Ihre Beine seien die schönsten, die er je gesehen habe, er wolle sie einmal ganz aus der Nähe bewundern. -- Das war alles? Sophie sagt zu. Auf dem Zimmer war es dann freilich doch etwas komplizierter. Seinen Anweisungen folgend, musste Sophie vor ihm auf und ab gehen und ihre Beine und den Po in den unterschiedlichsten Stellungen präsentieren. Ihr Kleid hatte sie dabei bis über den Bauchnabel hochzuziehen. Auch der kleine String musste fallen, weil er angeblich die Sicht störte. Am Ende lag Sophie mit ...