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Sophies Reifeprüfung 06
Datum: 07.05.2020, Kategorien: Nicht festgelegt,
... nacktem Unterleib auf dem Bett, während sich Toni direkt über ihr einen runterholte. Mit verschlossenen Augen hörte sie das klappernde Metallband seiner Uhr und den keuchenden Atem, der sich allmählich in ein schwerfälliges Stöhnen steigerte. Plitsch, platsch, in kurzen Ergüssen besudelte sein Schleim die zarte Mädchenhaut. Obwohl er sie sonst nicht berührt hatte, fühlte Sophie sich so schmutzig wie noch nie. Gleichwohl erleichtert, ohne Geschlechtsverkehr etwas eingenommen zu haben, verließ sie dieses Mal als erste das Zimmer. Leider verlor sie danach viel Zeit damit, die Avancen eines peinlichen kleinen Freaks mit Mottoshirt abzuwehren. Sophie hatte schließlich auch ihre Würde. Gleichzeitig war ihr klar, dass die Uhr gegen sie lief. So landete sie mit einem Hip-Hopper auf dem Zimmer, der sie kompromisslos von hinten nahm. Sophie beschlich das seltsame Gefühl eines Déjà-vus, während sie auf allen vieren ihren Arsch hinhielt und wie eine läufige Hündin genommen wurde. Resigniert ließ sie es über sich ergehen, als er anfing, sie mit rüden Sprüchen zu traktieren und die flache Hand auf ihre Pobacken klatschen ließ -- „Jo, bitch!". Erst als Sophie merkte, wie geil sie das Spanking machte, riss sie sich verstört los. „Das war nicht vereinbart!" protestierte sie. „Bin eh fertig", antwortete der Typ beleidigt und spritze ihr ins Gesicht. Wieder auf der Straße zögerte Sophie nicht länger, sich zur Erholung an eine Laterne zu lehnen -- war jetzt auch egal, was die Leute ...
... dachten. Auf der anderen Straßenseite tummelte sich ein halbes Dutzend pickeliger Jugendlicher vor einem Kiosk. Schamlos stierten sie zu Sophie herüber. „Alter, noch ein Radler und ich lass mir von der den Schwanz lutschen", krakelte eine Zahnspangenfresse unter dem heiseren Gelächter der Teenieclique. Sophie fragte sich, ob es etwas Schlimmeres gäbe, als mit einem Halbstarken ins Bett zu gehen, der mindestens drei Jahre jünger war als sie... *** Nr. 4 Rüdiger Hartwich hatte heute keinen Spaß in der Bundesligakneipe gehabt und ein Geburtstagsgeschenk für die blöde Kuh zuhause hatte er auch nicht gefunden. Jetzt was zum runterkommen, bevor er sich in die S-Bahn setzte, das wär's... Aber was und wo? An der Ecke vor dem alten Hotel wurde Rüdiger fündig. Seine Wahl fiel auf eine Blondine nordischen Typs, die nicht ganz so abgefucked aussah wie ihre Kolleginnen -- vermutlich eine arbeitsscheue Studentin, die sich hier das Geld für ihren dekadenten Lifestyle zusammenvögelte. Oben auf dem Zimmer brauchte er nicht lang, um ihr seinen erigierten Penis reinzuschieben. Herrlich! So ein junges Fickstück war genau das, was er jetzt brauchte. Sorry, liebe Emanzen, aber dieses Bedürfnis lag nun mal in seiner Natur. Übrigens erinnerte ihn dieses geschmeidige Nuttchen an die Tochter eines ehemaligen Schulkameraden, den er neulich spontan besucht hatte. Ein traumhaft sonniger Maientag war das gewesen, weshalb der Gastgeber ihn auf die Gartenterrasse gebeten hatte. So begann das Drama, ...